Hoffnungszentren

Lebendige Hoffnung schenken!

In vielen unserer Einsatzländer herrscht – vor allem abseits der großen Städte und Metropolen – große Armut, an der viele Familien zerbrechen. Die hohe Arbeitslosigkeit führen zu Hoffnungslosigkeit, und viele Eltern flüchten in den Alkohol- und Drogenkonsum. Unter dem Mangel an Fürsorge, familiärer Gewalt und materieller Armut leiden vor allem die Kinder.

In Hoffnungszentren erhalten sie Hilfe, wie warme Mahlzeiten, Kleidung und die Möglichkeit sich zu waschen. Sie treffen auf Kinder gleichen Alters und lernen soziales Verhalten. Darüber hinaus werden sie ermutigt, schulische und handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, ihr Zukunft aktiv zu gestalten und auf der Grundlage christlicher Werte gute Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.

In der Kooperation mit den örtlichen Kirchengemeinden, die die Betreuung und Versorgung der Kinder übernehmen, sehen wir die Nachhaltigkeit der Arbeit der Hoffnungszentren gewährleistet.

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Grundsätzlich sind Hoffnungszentren Tageseinrichtungen. Kinder können nach der Schule ins Zentrum kommen, erhalten hier eine warme Mahlzeit und können ihre Hausaufgaben erledigen. Für Notsituationen (z.B. familiärer Gewalt) stehen einzelne Übernachtungsmöglichkeiten bereit. In einigen wenigen Hoffnungszentren leben Kinder aufgund ihrer Lebenssituation auch dauerhaft.

Als grobe Orientierung gilt: Ein Euro pro Kind pro Tag.

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