Kirgistan

Das Land wurde vor vielen hundert Jahren von Nomadenvölkern besiedelt und urban gemacht. Trotzdem findet man in der kirgisischen Steppe immer noch Menschen, die von Ort zu Ort ziehen, auf Schaf- und Rinderherden angewiesen sind und in Jurten leben. Der traditionelle Islam spielt bei den meisten Bewohnern Kirgistans eine zentrale Rolle.

Kirgisen, die sich zum Christentum bekehren, erfahren in der Gesellschaft und in der Familie oft Ausgrenzung und müssen mit Konsequenzen bei der Arbeitsstelle rechnen. Die Gemeinden bieten hier oft eine Ersatzfamilie und bekehrte Kirgisen finden Zuwendung durch ihre Glaubensgeschwister.

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Damit Hunger und Kälte keine Chance haben Schon am Hoftor empfängt uns Swetlana mit einem Lächeln. Pastor Ilja und Brüder der Gemeinde entladen das Holz, …

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Gemeinsam für Gottes Wort Mitten im globalen Corona-Stillstand setzt Gott die Welt in Bewegung. Wo Ländergrenzen verschlossen sind, öffnet Er Türen für das Evangelium. Wo …

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Damit Kinder von Jesus hören

Wie schnell sich die Bedingungen für den Alltag und das Leben unserer Gemeinden ändern können, haben wir in den vergangenen Monaten auch in Deutschland erfahren. …

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Anpfiff in Tokmok (Kirgisien)

Die Kinder des kleinen kirgisischen Ortes Tokmok lieben ihn, den bescheidenen jungen Mann Cholmurod. Er ist einer von ihnen. Genau wie sie ist er auf …