Hoffnungszentren

Hoffnungszentrum Plawsk

Große Freude zu Weihnachten in Plawsk

Plawsk ist eine verlassene Stadt. Unweit der prächtigen Metropole Moskau fängt hier das wahre Russland an. Es gibt kaum noch Industrie, keine Arbeit, und die Menschen sind viel zu arm, um fortzugehen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Viele betäuben die Hoffnungslosigkeit mit Alkohol oder Drogen. Ihre Familien gehen daran zugrunde, und das Leid lastet auf dem Leben der Kinder, die in Plawsk keine Chance auf eine Zukunft haben.

Doch in die Trostlosigkeit sendet Gott sein Licht.

Als Lena Alistratenko vor 19 Jahren nach Plawsk kommt, triff t sie in der Gemeinde “Blagodatj” (Segen) eine einzige Gläubige an. Doch schon ein Jahr später lassen sich neun Personen taufen. Lena und ihr Mann Alexander, heute Pastor der Gemeinde Plawsk, wissen von Beginn an, dass Gott ihnen den Dienst unter Kindern ans Herz legt. Unermüdlich helfen sie Kindern in Not und erleben, wie Gott die Herzen von Kindern und Eltern verändert. Lena ist sich sicher: “Wäre ich nicht nach Plawsk gezogen, hätte ich Gottes Wunder nie erlebt!”

„Wir kämpfen um jedes Kind,

weil jedes Kind Jesus braucht!“

Es ist dunkel auf dem Weg zu Olesjas Haus, doch Lena kennt den Weg. Seit Jahren betreut sie Viktoria, Olesjas Tochter. Als Vika hört, dass Lena hereinkommt, nimmt sie all ihre Kraft zusammen und steht auf, hält sich am Bettgestell fest, dann am Tisch, beißt sich auf die Unterlippe vor Anstrengung, aber sie läuft Lena entgegen und fällt in ihre Arme. Die beiden verbindet mehr als eine Bekanntschaft – Lena ist Vikas beste Freundin. Sie war für Vika da, als ihre Not am größten war. Und auch heute begleitet sie Vika auf ihrem Weg in ein Leben mit Zukunft, ein Leben mit Gott. Als die beiden sich kennenlernen, leidet das Mädchen an Kinderlähmung, kann kaum sprechen und aufgrund der Fehlstellung der Füße nicht laufen. Ihre alkoholabhängige Mutter kümmert sich nicht um sie und lässt sie tagelang allein. Schließlich kriecht das Kind die Dorfstraße entlang, um Hilfe zu holen. Nachbarn rufen Lena an, und sie nimmt das Kind zu sich. Sie kümmert sich um eine medizinische Behandlung des Kindes, erwirkt dringend nötige Operationen, ist gemeinsam mit den Geschwistern der Gemeinde Tag und Nacht für die kleine Vika da, als sie zwei Monate lang im Gipsbett liegen muss, und sie macht die Mutter Olesja ausfindig. 

Olesja kommt in die Gemeinde, hört die Botschaft und kann nicht aufhören zu weinen. Gott hat ihr Herz berührt, sie will etwas ändern in ihrem Leben, für ihr Kind da sein. Jede Woche kommen Alexander und Lena zu Olesja und Viktoria, helfen, beten, ermutigen. In ihrem kleinen Haus herrscht auch heute Armut, aber es ist sauber und aufgeräumt. Olesja trinkt nicht mehr, und Viktoria kann auf ihren Füßen stehen. Über das Kinderpatenschaftsprojekt wird sie monatlich mit dem Nötigsten versorgt. Sie hat Gott lieb und würde so gern zur Gemeinde kommen und die anderen Kinder treffen, die von den Geschwistern der Gemeinde versorgt werden.

Die Geschwister der Gemeinde betreuen heute 73 Kinder aus Plawsk und sechs weiteren Dörfern. Doch Hilfe in Not zu leisten – das ist nicht genug. “Es ist wichtig, dass die Kinder ständig zu uns kommen können, um Hilfe zu erhalten und von Jesus zu hören”, erzählt Lena. “Wir versorgen sie mit warmen Mahlzeiten, helfen bei den Hausaufgaben, spielen, singen und führen Kinderstunden durch. Doch der Platz in unserem alten Gemeindehaus reicht einfach nicht aus, alles findet in einem Zimmer statt. So viele Kinder würden gerne kommen, aber es ist viel zu eng. Deshalb wollen wir ein Hoffnungszentrum bauen – mit einer Küche, einem Speiseraum, sowie einem Versammlungs- und Unterrichtsraum.“

Liebe Missionsfreunde,

wer in Russland unterwegs ist, kann den Kontrast nicht übersehen. Jenseits von Moskau fängt das wahre Russland an. In Orten wie Plawsk in Zentralrussland leben viele Menschen an der Armutsgrenze, und das Leid lastet auf den Kindern, die keine Zukunft haben. Doch Gottes Licht scheint auch in Plawsk. Die kleine Gemeinde vor Ort dient unter Kindern in Not. Dafür braucht sie dringend ein Hoffnungszentrum für Kinder.

Bitte helfen Sie mit und schenken Sie Kindern lebendige Hoffnung auf den lebendigen Gott!

Für das Bauprojekt werden 57.000 € benötigt. Bitte helfen Sie nach Ihren Möglichkeiten!

Jeder Beitrag zählt, denn jeder Beitrag hilft.

Bitte geben Sie bei einer Überweisung den Verwendungszweck 211424 – Hoffnungszentrum Plawsk an

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Sie werden die Bestätigung Anfang des Jahres bekommen

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten {{ sum }} € für das Projekt spenden
Zurück
Lastschrift/Kredit Karten
PayPal
PayPal Logo
Spendenkonto Deutschland: Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG IBAN: ‎DE34795625140006925928 BIC / SWIFT: GENODEF1AB1
Spendenkonto Schweiz: Bank: Post Finance Kto.-Nr.: ‎60-687966-0 Empfänger: Bibel-Mission

Bitte laden Sie das Dokument herunter. Drucken und füllen Sie es aus und bezahlen Sie in der Bank ihrer Wahl.

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

SIE KÖNNEN HELFEN!

In Hoffnungszentren erhalten Kinder Hilfe, wie warme Mahlzeiten, Kleidung und die Möglichkeit sich zu waschen. Sie treffen auf Kinder gleichen Alters und lernen soziales Verhalten. Darüber hinaus werden sie ermutigt, schulische und handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, ihr Zukunft aktiv zu gestalten und auf der Grundlage christlicher Werte gute Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.

Wir unterstützen 35 solcher Hoffnungszentren. Die Wartung des Zentrums kostet ca. 1 EUR pro Kind und Tag. Unterstützen Sie Dienst der Hoffnungszentren, geben Sie lebendige Hoffnung!

FÜR DEN BIBEL-MISSION NEWSLETTER ANMELDEN!

Wir verschicken regelmäßig Nachrichten und Updates von unserem Dienst. Wenn du mitlesen möchtest, wie Gott wirkt und Teil dieser Arbeit werden willst, melde dich für den Newsletter an!