GEMEINSAM haben wir es GEPACKT

21. 401 liebevoll gepackte Weihnachtspäckchen!

Bericht zur Weihnachtspäckchenaktion in 2019/2020

Ihr habt es möglich gemacht, dass 21.401 Kinder ein Weihnachtsgeschenk  bekommen konnten. Aber was noch viel wichtiger ist, sie haben vom größten Geschenk aller Zeiten gehört. Gott sandte seinen Sohn als kleines Kind, weil er uns liebt.

Mit 110 Einsatzteilnehmern durften wir in neun Ländern, Weihnachtspäckchen verteilen. In diesem Artikel wollen wir besondere Momente und Erinnerungen teilen, die wir während der Weihnachtszeit erlebt haben.

Genießen Sie den Rückblick und teilen Sie es gerne mit Freunden, Familien, der Gemeinde, Hauskreis und Menschen in Ihrem Umfeld. Am Ende der Seite finden Sie Material zum Herunterladen und Drucken, um von der Weihnachtspäckchenaktion zu erzählen.

Dezember und Januar

Moldawien

Franziska Klemm

Franziska Klemm

Einsatzteilnehmerin

Wir besuchen einen 30 Jahre jungen Mann, der an sein Bett gebunden ist. Er kann sich aufgrund seiner starken Schmerzen nicht bewegen. Seine Eltern verlor er sehr früh, der Rest der Familie ist ins Ausland fortgegangen, lediglich ein Bruder ist geblieben. Dieser kümmert sich um ihn.

Während ich mich an die Situation zurück erinnere, kommen mir wieder die Tränen.
Diesen so jungen Mann in der kleinen Hütte, ein Raum, ein Bett und ein winziger Ofen, so zu sehen, bricht mir das Herz.

Voller Schmerzen, abgemagert liegt er da, als könnte jeder Moment sein letzter Atemzug sein. Der 30-jährige stammt aus sehr armen Verhältnissen. Er musste früh anfangen zu arbeiten, um wenigstens etwas Geld zum Überleben zu verdienen. 

Früh bemerkte er Schmerzen in seinem Körper, doch er vertröstete sich immer wieder mit dem Gedanken: „So schlimm kann es mir gar nicht gehen, außerdem wird mein Geld niemals für den Arztbesuch ausreichen.“ Bis zu dem Zeitpunkt als es nicht mehr weiter ging und er mit sehr starken Schmerzen ins Krankenhaus musste. Nicht, dass die traurige Nachricht „Krebs“ schon reichen würde, nein die Diagnose ist viel schlimmer. Krebs im Endstadium. Sein ganzer Körper ist von Metastasen befallen. Wisst ihr, was mich zutiefst bewegt? Wie hält man diese so starken Schmerzen aus, wenn man keine Schmerzmittel bekommt? Denn auch dafür hat er kein Geld. Hier in Moldawien gibt es kein geregeltes Gesundheitssystem wie wir es aus Deutschland kennen. Jeder muss hier selbst für den Arztbesuch und seine Medikamente aufkommen. 

Ich arbeite im Medizinbereich und weiß, dass Krebspatienten in solch einem Stadium sehr viele Schmerzmedikamente und fast immer sogar Morphium erhalten, um die Schmerzen so angenehm ertragbar wie möglich zu machen, mit dem Unterschied, dass die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Es bringt mich zum Nachdenken. Wie oft gehen wir wegen irgendeinem „kleinen Schnupfen“ zum Arzt? Wie oft meckern wir so schnell rum, wenn die Wartezeit doch mal länger ist als es uns recht ist? Wie oft bekommen wir Medikamente mit?

Sollten wir nicht mehr dankbar sein?!

Der junge Mann ist bereit zu sterben. Er wünscht es sich so sehr. Aber etwas hält ihn hier noch am Leben. Vielleicht ist es Gott, der mit offenen Armen da steht und darauf wartet, dass er ihm entgegenläuft. Ich wünsche, dass wir zusammen auf die Knie fallen und für diesen jungen Mann beten. Lasst uns dafür beten, dass er Gott erkennt, dass Gott ihn von all dem Schmerz befreit und ihn mit offenen Armen begegnet, in die Arme schließt und sagt: Ich liebe dich mein Kind, komm nach Hause. Ich bin dankbar für die Gemeinde aus dem Dorf, die ihn regelmäßig besucht, für ihn da ist, sich um ihn kümmert und für ihn betet

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DEZEMBER

Rumänien​

Nats Rahn

Nats Rahn

Einsatzleiter

Zu Fuß gingen wir einen kleinen Berg hinauf, an welchem ein kleines, ziemlich unscheinbares Haus stand. Beladen mit sechs Weihnachtsgeschenken betraten wir das Grundstück, wo uns sofort drei kleine Jungs begrüßten. Wenig später kam auch die Mutter mit einem weiteren Kind auf dem Arm. Wir erkannten sofort die schreiende Armut, die uns entgegenkam. Denn was das Haus und das Grundstück äußerlich erahnen ließen, bewahrheitete sich nicht nur, sondern die Zustände im Haus waren noch furchtbarer. Beißender Gestank kam uns entgegen und wir fanden ein winzig kleines Zimmer von vielleicht neun Quadratmetern für insgesamt acht Personen, zwei Erwachsene und sechs Kinder vor. 

Die Zustände waren schockierend und wirklich beschämend, aber die Freude der Kinder, beim Auspacken der Geschenke war unbeschreiblich. Auch wenn der Inhalt sie weder materiell aus der Not bringt, noch geistlich, so kann Gott diese Geschenke doch gebrauchen, um die Leben dieser Kinder zu verändern und ihnen dauerhaft solch eine Freude zu schenken. Betet dafür und dankt Gott für diese Kinder und die ganze Familie.

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DEZEMBER

Ukraine

Eveline Klassen

Eveline Klassen

Einsatzteilnehmerin

Durch einen wunderschönen Winterwald… gefühlt am Ende der Welt… liegen einige ganz vergessene Dörfer. Man könnte es beinahe idyllisch nennen doch seit der Explosion in Tschernobyl herrscht hier Armut und Hoffnungslosigkeit. Es gibt keine Arbeit, die meisten Erwachsenen flüchten in den Alkohol- und Drogenkonsum und die Kinder sind die Leidtragenden.
Wir waren dort und haben eine beeindruckende Baba (Oma auf Russisch) Mascha getroffen. Ihr Mann, ihre Tochter und sie sind Missionare in Mlatschivka und Umgebung.

Mich persönlich hat diese Liebe und Hingabe von Baba Mascha, ihrem Mann und ihrer Tochter an diese Kinder begeistert. Man hat sofort gespürt, wie wohl sich die Kinder hier, in diesem Hoffnungszentrum fühlen und wie viel Hoffnung sie in diese hoffnungslose Gegend bringen.

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DEZEMBER

Bulgarien

Veronika Kunkel

Veronika Kunkel

Einsatzteilnehmerin

Auf zwei Veranstaltungen unter den Sinti und Roma hatten wir das große Privileg die strahlenden Kinderaugen, die voller Vorfreude bereits auf die Geschenke warteten, zu erleben.

Die Kinder haben uns mit einigen Liedern und Gedichten sehr bereichert. Wir konnten mit eigenen Augen sehen und lernen was Armut wirklich bedeutet und das, was wir haben, wirklich nicht selbstverständlich ist.

In der Heimat kaum vorstellbar: Kinder mit abgetragenen Socken ohne Schuhe und sogar Kinder die barfuß, die Kälte und starken Wind trotzend, ohne Jacke, auf dem Weg zu einem Ort der Hoffnung und Liebe. Dieser Ort war ein nicht mal 8qm großes Gemeindehaus, in dem diese Kinder herzlich und mit viel Liebe empfangen wurden. In einer Gegend, in dem die Not sehr groß ist. Vor diesem Gemeindehaus, dem kleinsten, das die meisten von uns je gesehen haben, durften wir die Päckchen, die du mit deinen Lieben zu Hause in Deutschland gepackt hast, an die Roma-Kinder weitergeben. Du hast wirklich zu einer großen Freude in diesen Kinderherzen beigetragen. 

Danke dir dafür. Dein Beitrag hat sich gelohnt und war nicht vergeblich. Ein bewegender Moment, den wir erlebt haben, war, als eine alte Roma-Frau sich von ganzen Herzen bedankt hat und meinte: „Danke, dass ihr uns gezeigt habt wie sehr Jesus die Kinder liebt.“

Es war unbeschreiblich schön mitzuerleben, wie Gottes Liebe, vielleicht in Form eines Päckchens, durch ein Lächeln, einen Blick oder eine Umarmung weitergegeben wird.

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Januar

Russland

Beate Peters

Beate Peters

Einsatzteilnehmerin

So viele Geschichten von Gottes Handeln heute!
Bevor wir die Frohe Botschaft von Weihnachten über 100 Kindern in der Kirche in Wyschnij Wolotschok, Zentralrussland, erzählten, besuchten wir einige der Kinder in ihren Häusern. Sie leben in kaputten Familien und heruntergekommenen Häusern, ohne fließendes Wasser und mit Schimmel bedeckte Wände.

Oft kennen sie ihre Väter nicht. Und noch häufiger haben sie nicht genug zu essen. ABER GOTT handelt und hilft durch die örtliche Gemeinde. Wir dürfen die Gläubigen in ihrem Dienst unterstützen, diesen Familien in ihrer Not zu helfen und auf diese Weise ein lebendiges Zeugnis von Gottes Liebe zu sein. Hier ist die Geschichte einer Mutter von acht Kindern, alle von verschiedenen Männern. Als sie mit ihrem jüngsten Kind schwanger war, diagnostizierten die Ärzte eine schwere Erkrankung des Kindes und empfahlen ihr eine Abtreibung. In ihrer Verzweiflung rief die Mutter Svetlana an, eine Gläubige der örtlichen Kirche, die sich um Kinder kümmert, die wir durch unser Kinderpatenschaftsprogramm unterstützen. Im Laufe der Jahre hat Svetlana ein Vertrauensverhältnis zu dieser Frau aufgebaut, die ihr ständig in ihrer Not hilft und für sie betet. 

Ist es nicht wunderbar, dass sie wusste, wen sie anrufen konnte, als niemand in der Lage war, ihr zu helfen? Sie erzählte Svetlana von ihrer Not und Svetlana organisierte einen Gebetskreis für sie in der Kirche. Ein halbes Jahr später wurde ein gesundes Mädchen geboren. Während wir in ihrer Wohnung waren, bereiteten sich die Kinder darauf vor, an diesem Nachmittag zum Weihnachtsprogramm in die Kirche zu gehen, wo sie alle ihre Weihnachtsgeschenke und eine Kinderbibel bekamen. Ihre Mutter war auch da. 

Und wann immer sie in Not ist, weiß sie, wohin sie gehen muss oder wen sie anrufen muss – weil Svetlana ihre Freundin ist und die Liebe Christi teilt, die die Verbindung zur örtlichen Kirche ist.

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Januar

Kasachstan

Roman Gusson

Roman Gusson

Einsatzleiter

Mich hatte der Besuch bei einer Witwe sehr beeindruckt.
Als wir zu dem Haus kamen war uns sofort klar, dass hier keine reichen Menschen leben. In diesem Haus lebt die Mutter, der Witwe, die wir besuchen wollten. Als wir in das Haus reingingen kamen uns die zwei Enkelinnen Sulfia und Sarida sehr freundlich entgegen und begrüßten uns.

Es war eine große Freude, den Mädchen die Päckchen zu überreichen. Der Mutter schenkten wir Lebensmittel als Geschenk verpackt und da es Weihnachtszeit ist, wurde der Witwe ein besonders Geschenk zusätzlich überreicht und zwar ein Geschirrservice.

Sofort packten sie es vor unseren Augen aus. Es war einfach schön mit anzusehen wie sie sich darüber freuten. Der Mann der Witwe ist vor ca. zwei Jahren an Tuberkulose verstorben. Sie erlebten eine sehr schwere Zeit, da die Mutter aufgrund der Ansteckung mehrere Monate im Krankenhaus verbrachte und die Mädels in der Zeit bei der Oma lebten. 

Da die Oma sie nicht versorgen konnte, unterstützen Christen aus der Gemeinde und die Bibel-Mission die Familie mit Lebensmitteln und Kleidung. Die Witwe leidet immer noch an sehr schweren Krankheiten, die nicht heilbar sind. Uns war schon etwas mulmig als der Bruder der Witwe in das Haus reinkam, da äußerlich sehr stark zu erkennen war, da er ein Muslim war. So erzählte ich den Kindern das Evangelium. 

Es war ein ganz besonderer Moment. Ich habe die ganze Woche auch schon vor vielen Kinder das Evangelium erzählt. Aber hier waren diese zwei Mädchen und die Mutter mit der Tochter. Irgendwie war es anders und ganz besonders. Während des Erklärens war selbst ich darüber erstaunt, dass ich es ganz anders erzählt habe.

Die Mutter der Witwe erzählte Saja am Ende: Ich habe es verstanden, ich habe es verstanden, dass wahr so einfach und so klar. Das hat mich so erfreut zu wissen, dass Gott ihr Herz erreicht hat. Unsere Mitarbeiterin Saja erzählte mir, dass sie sehr offen dem Evangelium gegenüber steht und es fehle nicht mehr viel, dass sie Jesus als Ihren Retter aufnimmt. Ich warte auf den Anruf aus Kasachstan das sie mir davon erzählen wird. Für die Gruppe war das ein sehr bewegender und besonderer Moment.

Als sie zurück in Deutschland war, hat sich einer der Teilnehmer für die Patenschaft der zwei Mädels entschieden. Saja erzählte mir, dass sie schon länger dafür gebetete hat, das sich Pateneltern finden, aber nicht nur für ein Mädchen, sondern für beide. Und so ist es auch geschehen.

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DEZEMBER

Tadschikistan​

Andrej Esau

Andrej Esau

Einsatzleiter

Ich möchte euch gerne mitnehmen in eine Stadt in der Nähe der Hauptstadt. Dort gibt es eine kleine Gemeinde. Für das eingeübte Programm haben wir 60 Kinder erwartet, doch gekommen sind 85 Kinder. Der Raum war überfüllt mit Kindern, die eine Neugier in ihren Augen hatten und so eine unglaubliche Freude, nachdem sie ein Geschenk bekommen hatten.

An diesem Tag haben wir drei Witwen besucht, ihnen Lebensmittel gebracht und ihnen von der Liebe Gottes und seiner Fürsorge erzählt. Wir haben für sie gesungen und mit ihnen über ihre Situation gesprochen, sie getröstet und sie ermutigt. Eine ältere Frau hat es jedoch umgekehrt gemacht. Sie hat uns ermutigende Worte gesagt und hat mit uns Witze gemacht. Trotz des ganzen Leids hat sie ihre Freude nicht verloren und hat uns ermutigt, weiter zu machen. Wir haben ihr ein Kopfkissen und eine Decke geschenkt, worüber sie sich sehr gefreut, denn in ihrer Wohnung gibt es kein fließendes Wasser und keine Heizung. Diese Frau war so eine Ermutigung für uns.

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DEZEMBER

Kirgistan

Martin Unger

Martin Unger

Einsatzteilnehmer

Ein besonderes Erlebnis in Kirgistan erlebte ich bei einem Witwenbesuch. Schon als wir bei der alten Witwe (ca. 90 Jahre alt) ankamen, war ein eigenartiger Geruch und ärmliche Verhältnisse wahrzunehmen. Es handelt sich um eine blinde Witwe, die auf einem alten Sofa lebt und von einem älteren Mann (auch schon betagt und sehr eingeschränkt, ca. 85 Jahre alt) unterstützt wird. 

Wir haben der Witwe und dem älteren Mann Lebensmittel gebracht. Noch nie in meinem Leben habe ich eine so große Freude über ein Stückchen Wurst erlebt. Die Witwe und der ältere Mann haben vor unseren Augen sofort gegessen (weil sie hungrig waren) und waren Gott und uns unglaublich dankbar. 

Dies drückten sie auch mit Tränen und echter Freude aus. Es war ein besonderer Moment für mich. Wie gut und reich beschenkt können wir hier in Deutschland leben. Selbst für ein Stückchen Wurst können wir dankbar sein!

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Januar

Weißrussland

Irina De Luca

Irina De Luca

Einsatzteilnehmerin

Ich bin Irina aus Detmold und habe diese Reise mit meinem Mann Luigi antreten dürfen. Wir hatten ein tolles Miteinander im Team. Es war schön, Gott gemeinsam zu dienen und uns gegenseitig zu ergänzen. Sehr wertvolle Begegnungen!

Im Vorfeld war mir nicht bewusst, wie vielseitig diese Zeit werden würde. Wir durften Kinder und ihre Eltern beschenken und ihnen das Evangelium weitergeben (jeder auf seine Art), aber haben gleichzeitig auch viele verschiedene Gemeinden kennengelernt und gesehen, wie Gott die Gemeinde in Weißrussland baut. Die Gemeindeleiter und Christen haben dort auch viele andere Aufgaben als hier in Deutschland, wo materiell eigentlich jeder alles hat.

Die eindrücklichste Begegnung war für mich der Besuch bei einer jungen Familie. Jungverheiratet, Kleinkind zu Hause und eine so hoffnungslose Situation. Der Mann arbeitet tags und auch nachts, sie kommen gerade so über die Runden. Nun hat er Herzprobleme bekommen und weiß nicht, wie lange er so weiter arbeiten kann. In dem Haus, das ihnen gestellt wurde und das sie im Sommer verlassen müssen (sie wissen noch immer nicht wohin…) erinnerte nichts außer einem Töpfchen an ein Kind. Bei uns werden Kinderzimmer eingerichtet, Spielzeug wohin man sieht, Küche, Thermomix für Kindernahrung,… Mich hat es sehr berührt zu sehen, wie Menschen leben und ich möchte diesen Eindruck bewahren um bewusster zu leben und den Auftrag wahrzunehmen, unseren Reichtum zu teilen und sinnvoll zu nutzen. Die junge Frau hat sich bereits bekehrt, der Mann noch nicht. Bitte betet für die Familie und ihre Situation.

Vielen vielen Dank für eure Gebete. Gott hat uns auf allen Fahrten bewahrt und uns so gesegnet in dieser Woche! Ihm die Ehre dafür.

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SAGT ES WEITER

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Rückblick

Ein Video mit Fotos aus 9 verschiedenen Ländern.

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Dankesvideo

Im Namen der Kinder sagen wir mit diesem Video Danke.

Berichte

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