Wir brauchen diesen Dienst!

 

Danke, liebe Missionsfreunde, dass Sie fast 1.500 Ortsgemeinden in sieben Ländern mit evangelistischen Literaturpäckchen ausgerüstet haben!

Über ihre Erfahrungen im Projekt 1:10 sprachen wir mit Jurij Andes, stellv. Pastor der Gemeinde „Spasenije“ (Rettung) im sibirischen Tschukrejewka, und Jewgenij Wolkow vom Bible College Omsk.

Jurij: „Alle unserer 65 Gemeindemitglieder sind aktiv am Projekt 1:10 beteiligt. Es ist, als hätten wir nie genug Literaturpäckchen. Jeden Sonntag nehmen die Gläubigen neue Päckchen mit, um sie zu ihren Bekannten und Freunden zu bringen. Das Persönliche ist so wichtig. Es geht nicht nur darum, Gottes Wort zu überreichen, sondern um das Gespräch, um die Fragen der Menschen und um die Möglichkeit, sie in die Gemeinde einzuladen. Und nicht zuletzt: das Geschenk! Um mit Russen Beziehungen aufzubauen, brauchst du eine solche Geste, sie öffnet sofort die Türen zu den Herzen der Menschen! Das Projekt 1:10 ist so wichtig, wir brauchen diesen Dienst! Solange ich mich als Christ kenne, bin ich mit dem Projekt 1:10 vertraut. Danke für Ihre wichtige Arbeit!“

Jewgenij, besonders aktiv im Dienst der Verkündigung, ergänzt: „Es scheint, als sei jetzt wieder eine Zeit angebrochen, in der die Menschen Gottes Wort gern annehmen. Diese Zeit müssen wir nutzen. Dafür bietet das Projekt 1:10 eine großartige Möglichkeit.“

Im Dezember und Januar sind tausende Christen hinausgegangen, um ihren Mitmenschen persönlich Gottes Wort und ihr Glaubenszeugnis zu bringen. Über ihre Erfahrungen und Erlebnisse werden wir weiter berichten.

v.l.n.r.: Jewgenij Wolkow (Bibel-College), Jewgenij Saitow (BM Omsk), Jurij Andes (Gemeinde Tschukrejewka)

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