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Mu00fcssen Kinder schon wissen, wieviel ein Laib Brot kostet? Jedes Mal, wenn wir Nadja und ihre Mu00e4dchen besuchten, haben wir uns das gefragt. Mu00fcssten sie nicht mit Puppen spielen, lachend und spielend ihre Welt entdecken? Doch Nadjas Mu00e4dchen haben keine Kindheit.

Nadja, die Mutter, ist in ihren geistigen Fu00e4higkeiten stark eingeschru00e4nkt. Vier gesunde Mu00e4dchen hat sie zur Welt gebracht: Kristina (9), Polina (7), Angelika (5) und Vika (3). Ihr Vater hat die Familie vor langer Zeit verlassen. Mit vielen Alltagssituationen ist die Mutter u00fcberfordert. Doch am schlimmsten ist die Armut. Und so ist die u201eKindheitu201c der Mu00e4dchen eigentlich ein tu00e4glicher Kampf umu2019s u00dcberleben. Sie wissen, was es heiu00dft, hungrig zu sein. Meist essen sie nur einmal am Tag, und oft mu00fcssen sie dafu00fcr auf den Mu00fcllhalden nach schmutzigen Flaschen suchen, die sie auswaschen und gegen Pfandgeld abgeben. Dafu00fcr ku00f6nnen sie Brot kaufen und wissen deshalb genau, wieviel ein Laib Brot kostet.

Vor vier Jahren waren die Mu00e4dchen zum ersten Mal ins Hoffnungszentrum der Gemeinde vor Ort gekommen u2013 so schmutzig und hungrig, dass uns ihr Anblick die Tru00e4nen in die Augen getrieben hatte. Alle vier Mu00e4dchen und ihre Mutter hatten Lu00e4use, von denen wir sie durch entsprechende Behandlungen befreien konnten. Auch mit warmen Mahlzeiten und Kleidung konnten wir helfen.

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Vor vier Jahren waren die Mu00e4dchen zum ersten Mal ins Hoffnungszentrum der Gemeinde vor Ort gekommen u2013 so schmutzig und hungrig, dass uns ihr Anblick die Tru00e4nen in die Augen getrieben hatte. Alle vier Mu00e4dchen und ihre Mutter hatten Lu00e4use, von denen wir sie durch entsprechende Behandlungen befreien konnten. Auch mit warmen Mahlzeiten und Kleidung konnten wir helfen.

Menschen in Not helfen
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Witweneinsatz
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Trotz dieser Unterstu00fctzung ist besonders die Winterzeit fu00fcr Nadja und die Kinder eine Leidenszeit. Sie haben kein Geld, um Kohle zu kaufen. In den kalten Winternu00e4chten dru00e4ngen sich die Mu00e4dchen in einem Bett zusammen, um sich gegenseitig zu wu00e4rmen. Hu00e4ufige Erkrankungen sind die Folge ihrer schwierigen Lebenssituation.

Im vergangenen Winter haben Sie, liebe Missionsfreunde, Nadja und ihre Kinder mit Kohle versorgt! Damit haben Sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Wu00e4rme geschenkt, die sie so dringend brauchten. Jetzt steht der nu00e4chste Winter bevor, und Witwen und Alleinstehende wie Nadja und ihre Kinder brauchen Hilfe, um ihn zu u00fcberstehen.

u00dcber das Witwenprojekt ku00f6nnen Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe ku00f6nnen wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der fu00fcr Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
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Jetzt steht der nu00e4chste Winter bevor, und Witwen und Alleinstehende wie Nadja und ihre Kinder brauchen Hilfe,
um ihn zu u00fcberstehen.

u00dcber das Witwenprojekt ku00f6nnen Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe ku00f6nnen wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der fu00fcr Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
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u00dcber das Witwenprojekt ku00f6nnen Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe ku00f6nnen wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der fu00fcr Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
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