Zahlreiche Studenten der Fern-Bibelschule in Moldawien sitzen in Haftanstalten ein. Manche verbüßen lebenslange Haftstrafen – eine Konsequenz von Straftaten, die sie begingen, als sie Gott noch nicht kannten. Wladlen ist seit über 20 Jahren in Haft, und er wird das Gefängnis nie wieder verlassen können. Ist das überhaupt noch ein Leben – dachte auch Wladlen, bis er mit einem anderen Häftling in eine Zelle verlegt wurde und sich alles änderte…

„Als ich mich im lebenslangen Haftvollzug befand, dachte ich, dass sei das Ende meines Lebens. Ich war schon soweit, Selbstmord zu begehen, doch in Seiner Gnade ließ der Herr das nicht zu. Gott hatte andere Pläne für mich, obwohl mir das damals noch gar nicht bewusst war.

Zunächst kam ich in eine Zelle mit einem alten Häftling, der seine erste Haftstrafe noch zu Stalins Zeiten abgesessen hatte. Auch er war zu lebenslanger Haft verurteilt, und als ich mit ihm zusammengelegt wurde, hatte er bereits 40 Jahre in verschiedenen Haftanstalten und Lagern hinter sich, denn vor der lebenslangen Haft hatte er schon sieben oder acht Haftstrafen verbüßt. Er war es, der mir von Gott erzählte, und der mir seine Bibel zu lesen gab. Ich begann mit der Lektüre und konnte allmählich verstehen, dass mein ganzes Leben nicht richtig gewesen war, und vor Gott nicht gerecht. Es wurde mir bewusst, wieviel Böses und wieviel Leid ich angerichtet hatte. Langsam wurde mir klar, dass ich ein Sünder war, der Rettung brauchte. Wie sehr wollte ich mein Leben ändern, denn plötzlich war Hoffnung in dieses Leben getreten! 

 

Wladlens vollständiges Zeugnis finden Sie in der neuen Broschüre: „Weil Gottes Wort Leben verändert“ – Teil VII. Studenten der FBS aus Moldawien berichten darüber, wie Gottes Wort sie verändert hat – auch hinter Gefängnismauern – und wie sie ein neues Leben in der Freiheit beginnen, die nur Gott ihnen durch Seine Vergebung und Seine Liebe schenken kann.

Je mehr ich in der Bibel las, um so mehr öffnete Gott mir die Augen und füllte meine Seele mit Licht. Eines Nachts, als alle anderen Häftlinge schon schliefen, kniete ich nieder und begann zu beten, mit Tränen in den Augen und so, wie ich es eben konnte. Ich bat Gott, wenn es Ihn gäbe, dann solle Er mir helfen, mich leiten und ein Wunder in meinem Leben vollbringen… 2003 gab ich mein Leben dem Herrn und sagte Ihm, dass ich Ihm mein Leben lang dienen wolle, an dem Platz, an dem Er mich gebrauchen würde…“ 

2012 begann Wladlen ein Studium an der Fern-Bibelschule. 2017 hatte er 33 Kurse der Fern-Bibelschule mit gutem Erfolg abgeschlossen.

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