Hoffnungszentren

Niemand konnte den Dienst stoppen!

Kinder-Tadschikistan

Die Gemeinde Isfara lebt! Auch das Attentat auf Missionar Sergej Bessarab vor 15 Jahren konnte das Licht des Evangeliums nicht auslöschen, das von dieser kleinen Gemeinde ausgeht. Im Oktober wurde das neue Hoffungszentrum für Kinder eingeweiht – ein Festtag der Freude und der tiefen Dankbarkeit. Denn auch den Bau des Hoffnungszentrums
konnten keine Hindernisse stoppen!

Von Gottes Wirken berichtet Maxim Dawljatow, Leiter der BM in Tadschikistan.

"Vom Bau bis zur Eröffnung war es ein langer Weg!"

Schon vor Baubeginn hatte der Bürgermeister Widerstand geleistet und sich geweigert, die Baugenehmigung zu unterzeichnen. Doch überall erlebten wir Gottes Eingreifen: Er sorgte für die Genehmigungen, für Bauarbeiter, die wir dringend brauchten, für gutes Wetter, und Er segnete uns mit den nötigen Mitteln. Als wir das Fundament gossen, kamen fast 20 Leute, darunter Pastoren, Prediger, Gemeindediener aus ganz Tadschikistan. Gemeinsam mischten sie den Beton per Hand, da die Betonfabriken
in Tadschikistan keinen Beton ausliefern konnten. Alle packten mit an. Am eifrigsten jedoch halfen die Kinder, die durch die Gemeinde Isfara betreut werden. Schon morgens kamen sie in Scharen, reihten sich auf und reichten jeweils einen Ziegelstein weiter. Menschen aus der Nachbarschaft, die das Baugeschehen verfolgten, kamen aus dem Staunen nicht heraus. 

Auch Artjom half beim Bau mit. Der heute 35-Jährige war als Waisenkind im Hoffnungszentrum Duschanbe groß geworden. Mit 18 Jahren war er fortgegangen, hatte zu trinken begonnen, seine Familie verloren, als Obdachloser gelebt. Kurz vor Baubeginn war er zur Freude aller in die Gemeinde zurückgekehrt. Er brachte zwei weitere Bauarbeiter mit auf die Baustelle, Muslime, die dann auch zur Einweihungsfeier kamen und den Festgottesdienst aufmerksam verfolgten.

Am Tag der Einweihung waren über 120 Menschen waren gekommen, 50 Erwachsene und 70 (!) Kinder. Einige hatten sogar ihre Eltern mitgebracht.
Den tiefen Dank der Gemeinde Isfara und vor allem der Kinder leiten wir an Sie, liebe Missionsfreunde, weiter. Auch in den Nachbarorten Schurab und Kanibadam kann das Evangelium durch den Dienst der Gemeinde die Herzen von Kindern und Erwachsenen verändern.

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In Hoffnungszentren erhalten Kinder Hilfe, wie warme Mahlzeiten, Kleidung und die Möglichkeit sich zu waschen. Sie treffen auf Kinder gleichen Alters und lernen soziales Verhalten. Darüber hinaus werden sie ermutigt, schulische und handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, ihr Zukunft aktiv zu gestalten und auf der Grundlage christlicher Werte gute Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.

Wir unterstützen 35 solcher Hoffnungszentren. Die Wartung des Zentrums kostet ca. 1 EUR pro Kind und Tag. Unterstützen Sie Dienst der Hoffnungszentren, geben Sie lebendige Hoffnung!

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