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Apostelgeschichte, Kapitel 13 und 14

Schon während der ersten Missionsreise sehen sich die Missionare mit allem konfrontiert, was einem Überbringer des Evangeliums in der Missionsarbeit begegnen kann – die Predigt (Verkündigung) von Gottes Wort wird von Wundern begleitet, es kommt zu Bekehrungen, aber auch zur Ablehnung der Botschaft des Evangeliums, bis hin zur schärfsten Form der Verfolgung.

Geleitet vom Heiligen Geist ziehen Barnabas und Paulus aus Antiochien los. Von Zypern geht es weiter nach Kleinasien. Überall ergreifen sie die Möglichkeit, das Evangelium zu verkündigen – in Synagogen, oder einfach auf der Straße. Sie sprechen zu Juden und zu Heiden. Gott bestätigt die Botschaft, indem Er Wunder wirkt – Menschen mit verschiedenen Leiden werden gesund.

Die Verkündigung durch Barnabas und Paulus löst zwei Arten von Reaktionen aus: da sind Menschen, die die Botschaft hören wollen, und andere, die sie radikal ablehnen. Auf Zypern ist es der Zauberer, der einfach nur stört. In Antiochia in Pisidien sind es die Juden, die Paulus und Barnabas aus Neid vertreiben. In Ikonion sind Juden und Heiden bereit, die Missionare zu misshandeln. In Lystra wird Paulus schließlich fast zu Tode gesteinigt.

Doch an all diesen Orten gibt es auch Menschen, die die Botschaft freudig aufnehmen, Gemeinden werden gegründet. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Spannungsfeld zwischen Annahme und Ablehnung durch die erste Missionsreise, und weiter bis in die Missionsarbeit der Gegenwart.

Die Botschaft vom auferstandenen Christus ist immer mit Annahme und Ablehnung verbunden.

Надежда в Центре Надежды

Vor vier Jahren waren die Mädchen zum ersten Mal ins Hoffnungszentrum der Gemeinde vor Ort gekommen – so schmutzig und hungrig, dass uns ihr Anblick die Tränen in die Augen getrieben hatte. Alle vier Mädchen und ihre Mutter hatten Läuse, von denen wir sie durch entsprechende Behandlungen befreien konnten. Auch mit warmen Mahlzeiten und Kleidung konnten wir helfen.

Menschen in Not helfen
Кристина и Полина в углярке
Witweneinsatz
Надя, мама девочек, потеряла мужа год назад

Trotz dieser Unterstützung ist besonders die Winterzeit für Nadja und die Kinder eine Leidenszeit. Sie haben kein Geld, um Kohle zu kaufen. In den kalten Winternächten drängen sich die Mädchen in einem Bett zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen. Häufige Erkrankungen sind die Folge ihrer schwierigen Lebenssituation.

Im vergangenen Winter haben Sie, liebe Missionsfreunde, Nadja und ihre Kinder mit Kohle versorgt! Damit haben Sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Wärme geschenkt, die sie so dringend brauchten. Jetzt steht der nächste Winter bevor, und Witwen und Alleinstehende wie Nadja und ihre Kinder brauchen Hilfe, um ihn zu überstehen.

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

Спасибо, что вы изменили многое!

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

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