„Geben Sie niemals auf!"

 

Es ist frostig kalt in Almaty (Kasachstan), doch Anja wartet auf uns am Hoftor. Flink führt uns die junge Frau über den verschneiten Hof ins Haus. Kaum zu glauben, dass sie über ein Jahr an einer Lähmung beider Beine gelitten hatte...

Mit dem Tod ihres Mannes hatte sich Anjas Leben für immer verändert. Jetzt musste sie die beiden Kinder allein versorgen. Doch aufgrund der seelischen Belastung erkrankte sie an einer Lähmung der Beine und konnte das Bett nicht mehr verlassen. Die Rente ihrer fast erblindeten Mutter Nina reichte bei weitem nicht aus, um die Familie zu versorgen. Und obwohl Anja 10 Jahre als Gefängnisaufseherin bei der Polizei gearbeitet hatte, bekam sie in der Zeit ihrer Krankheit keine Unterstützung. „Wären die Kinder nicht ins Patenschaftsprojekt der Bibel-Mission aufgenommen worden“, so Anja, „wer weiß, wie wir überlebt hätten...“
Die regelmäßigen Besuche durch die Christen, die ständigen Hilfeleistungen und vor allem ihre Kinder gaben ihr Halt. Für sie musste sie überleben. Immer wieder beteten die Christen für Anja.

"wer weiß, wie wir übelebt hätten..."

Nach einem Jahr wagte sie sich auf Händen kriechend aus dem Bett, dann erhielt sie Krücken, später einen Rollstuhl durch die Bibel-Mission. Jetzt ging es aufwärts. Sie begann, in Heimarbeit Verschlüsse für Wasserbehälter von Trinkanlagen herzustellen. Der Verdienst reicht nicht für einen ganzen Monat, doch Anja möchte für ihre Kinder sorgen. Sie freut sich über den guten Kontakt zu den Christen der Gemeinde vor Ort, die auch heute wieder gekommen sind, um ihr Hilfe zu bringen. Und so erhält die Familie Lebensmittelvorräte, Weihnachtsgeschenke für die Kinder, warme Bettdecken, sowie eine Bibel und eine Kinderbibel.

Nicht nur Lebensmittel erhalten Anja und ihre Familie, sondern auch Gottes Wort (Bibel und Kinderbibel)

Dankbar empfangen Anja, Nina und die Kinder diese Hilfe. Alexej Luboschnikow, Pastor und Missionsleiter der BM Almaty, erklärt allen noch einmal das Evangelium und versichert ihnen, dass Menschen in Deutschland für Witwen wie Anja beten.
Anja ist überaus dankbar. Was sie den Menschen in Deutschland sagen würde? „Danke für Ihre Hilfe! Und was auch in Ihrem Leben geschieht, geben Sie niemals auf!“
Als sie uns wieder zum Hoftor begleitet, entdecken wir unter dem Dach der Scheune den alten Rollstuhl, den Anja jetzt nicht mehr braucht. „Gott sei Dank!“, sagt sie, und: „Ich weiß, dass Gott mir geholfen hat!“

Danke, liebe Missionsfreunde, dass Sie Witwen über den Winter geholfen haben! Sie haben Sie vor Hunger und Kälte bewahrt, und Sie haben ihnen Hoffnung auf den lebendigen Gott geschenkt!

Ihr Team der Bibel-Mission

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