Erste Frucht in Tschundscha

 

Hoffnungszentrum im Uiguren-Gebiet

Es war ein bewegter Sommer für die Bobkov‘s. Unter anderem bauten Nikolaj und Olga Kartoffeln an, um damit Familien zu unterstützen, die in großer Armut leben.

Auch durch ihre harte Arbeit will die Missionarsfamilie ein Zeugnis sein, als Menschen, die für ihren Lebensunterhalt sorgen und Teil der Gesellschaft in Tschundscha sind. Gott schenkte ihnen reiche Frucht: 40 große Säcke voll Kartoffeln! Bei seinen Besuchen in armen Familien wird Nikolaj ihnen auch mit Kartoffeln helfen können.

40 Säcke Kartoffeln haben die Bobkovs geerntet.

Dank des Einsatzes von Teams aus Almaty (Kasachstan) und Deutschland ging auch der Bau des Hoffnungszentrums voran. Jetzt ist das Dach fertig und die Fenster sind eingebaut, so dass das Gebäude für den Winter vorbereitet ist.

Ein erster Hauskreis traf sich im Rohbau des Hoffnungszentrums.

Danke...

...dass Sie den Glaubensschritt mit uns gewagt haben, liebe Missionsfreunde! Mit diesen ersten Schritten haben Sie die Grundlage für den Dienst unter den Uiguren gelegt. Bitte beten Sie für die Bobkovs, dass Gott ihren Einsatz schützt und vervielfacht, damit in Tschundscha die erste Gemeinde im Uiguren-Gebiet entstehen kann. 

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