Fußballcamp

Fußball ist ein einzigartiges Instrument dafür, um die Jugend, Teenager und Kinder zu erreichen, denn es gibt viele Menschen, die diesen Sport lieben und viele Eltern, die sich wünschen, dass ihr Kind lieber Fußball spielt und Sport macht, anstatt zu rauchen oder mit falsche Freunde zeit verbringen.

5 Länder- 12 Städte- 40 Trainer

Von 11. Juni bis 17. Juni hat die Bibel Mission in Almaty ein Training für Trainer aus fünf Zentralasiatischen Länder durchgeführt und ein Fußballcamp organisiert. Diese Veranstaltung wurde zusammen mit Gästen aus Deutschland durchgeführt. Dazu wurden kompetente und ausführende Fußballtrainer eingeladen, die Sportclubs, Training, Turniere organisieren und das Wichtigste mithilfe des Instruments „Fußball“ den Teilnehmer über Jesu erzählen zu können. Es wurden verschiedene Mannschaften von Teenager zusammengestellt, mit dem Ziel Fußball zu spielen und  damit die Trainer die Trainings mit gläubigen und ungläubigen Teenager durchführen können und dabei das Evangelium weiter zu geben.

Jedem Trainer und jeder Gruppe von Trainern und Helfern wurden wichtige Ressourcen zur Verfügung gestellt: Sportausrüstung, die alle wichtigen Geräte beinhaltet, um Fußballtraining durchzuführen, Stundenplan, wo alle Trainingszeiten aufgeschrieben sind, eine DVD, wo verschiedene Audio-Videodateien und Texte drauf sind, damit der Trainer die Proben anschauen kann und diese seiner Mannschaft zeigen kann. Des weiteren kann er das Zusatzmaterial ausdrucken oder zusammen mit seiner Mannschaft Videos von verschiedenen Sportlern anschauen, die Zeugnisse geben, wie sie sich bekehrt haben. Auch wurde jedem Trainer solche Bälle ausgeteilt, aber nicht um zu spielen, sondern um das Evangelium weiterzugeben und verschiedene Broschüren, um in der „Fußballsprache“ Gottes Wahrheiten zu erklären.

Trainer werden ausgestattet
Der Ball mit dem Evangelium

Fatichow Kirill, aus Kirgistan erzählt: „Früher habe ich für den Dienst gebrannt, die Kinder zu versammeln und mit ihnen Training durchzuführen. Aus Plastikflaschen haben wir Kegeln ausgeschnitten, damit wir wenigstens irgendetwas hatten, um Training überhaupt durchführen zu können. Dazu haben wir aus einem einfachen Seil eine Letter gemacht. Aber dies reichte nicht für eine lange Zeit aus, weil man sich auf diese einfachen Sachen nicht verlassen konnte. Mit der Zeit verlor ich den Wunsch, da die Kinder meine selbstgebastelten Sachen nicht schätzten. Ich träumte davon, dass ich eines Tages genug Geld habe, um Inventar für mein Training zu kaufen. Danach hatten wir Schwierigkeiten den Sportsaal zu mieten, da ich zu wenig Geld hatte, um ein Fußballfeld oder einen Sportsaal zu mieten. Aber bei diesem Training war ich so sehr von der Hilfe motiviert, da sie meinen Dienst unterstützt hat. Ehre sei Gott dafür!

Husainow Schuhrat aus Tadschikistan erzählt: „Hier auf dem Fußballfeld habe ich verstanden, wie wichtige folgende Sachen sind: Erfahrung, Einheit, Selbstbeherrschung und das wichtigste, die Liebe! Ich preise unseren Herrn für dieses Training und bin sehr stolz, dass ich hier sein darf. Ich habe den Wunsch, ein kleines Stadion für die Kinder zu bauen, wo ich sie trainieren kann und Bibelunterricht durchführen kann. Ich bin mir sicher, dass selbst Gott bei mir ist, der mir dabei helfen kann und ich bereue es sehr, dass ich nicht schon vorher zu Jesus Christus gekommen bin. Jetzt habe ich andere Pläne, andere Ziele und Wünsche. Als ich in meine Heimat, nach Tadschikistan gekommen bin, wollte ich weiterhin mit den Kindern Fußballtrainings durchführen und dadurch unseren Herrn verherrlichen, auch den Einheimischen mit allen Mitteln, die Gott mir zur Verfügung stellt, das Evangelium weiterzugeben. Gott erhörte meine Gebete und ich habe alles Notwendige, um dem tadschikischen Volk das Evangelium zu verkündigen.“

Ergebnis vom Fußballcamp

Dank der vielen Unterstützungen war es möglich gewesen für 5.000 Kinder ein Fußballcamp zu organisieren. Das Evangelium wurde durch das Instrument Fußball in die Herzen gestreut.

Spelling error report

The following text will be sent to our editors: