Ein Gott, der mich sieht!

wer verzweifelt ist, braucht Menschen, die ihn sehen, die seine Not wahrnehmen. Der nächste Winter kommt, und in Ländern des Ostens bringt er für Witwen und ihre Kinder eine Zeit der Kälte und der Not. Sie können diesen Witwen helfen! Ihre Spende versorgt sie mit Lebensmitteln und Heizmaterial. Wenn die Christen vor Ort Ihre Hilfe überbringen, können Witwen erfahren, dass es Gott ist, der für sie sorgt. Ihre Hilfe schenkt Hoffnung, denn sie macht diesen Gott sichtbar – einen Gott, der um die Not der Schwachen weiß, der eingreift und hilft. Einen Gott, der sie sieht.

Bitte helfen Sie mit, packen Sie mit an, damit Hunger und Kälte keine Chance haben!

ES GIBT ORTE, DIE DU NIE VERGISST.
Schurab in Tadschikistan ist so ein Ort. Häuser, die verfallen oder schwer beschädigt sind. Nach dem Bürgerkrieg in den 90er Jahren ist hier nichts wieder aufgebaut worden. Doch am meisten leiden die Menschen darunter, dass es in Schurab kein Wasser gibt. Jeden Tropfen Wasser müssen sie kaufen, dabei sind sie bitterarm. Die Aussichtslosigkeit ihrer Lage treibt die Menschen in die Verzweiflung. Kriminalität, Drogen und
Alkohol prägen das Leben der meisten.

In einem der verfallenen Häuser wartet Katja auf uns, Mutter von drei Kindern. Während wir die Säcke mit Kohle und Lebensmitteln ausladen, die wir für sie mitgebracht haben, wird ein Fenster im Haus gegenüber geöffnet, und eine Muslimin
erzählt uns, dass es ihre Kinder gewesen seien, die Katjas Jungen letzte Woche gerettet hatten, als es in Katjas Wohnung gebrannt hatte. Katja war arbeiten gewesen, als Reinigungskraft in der Schule, und hatte den ältesten Jungen mit den zwei geistig zurückgebliebenen Brüdern alleingelassen. Als es immer kälter geworden war, hatte er die alte Heizplatte eingeschaltet, und sie
dann vergessen…

Jetzt steht Katja mit ihren Kindern vor dem Haus, unendlich dankbar für die Hilfe, die wir ihnen gebracht haben. Wir spüren, dass das Zeugnis für Christus in diesem Moment beginnt, nicht
später, wenn wir Katja in ihrer Wohnung erzählen werden, dass Christen überall auf der Welt für sie beten und ihr helfen, weil sie sich wünschen, dass sie darin Gottes Liebe erkennt. Nein, das
Zeugnis beginnt schon vor dem Haus, als die muslimischen Frauen von gegenüber sehen, dass der Pastor und Gläubige aus der Gemeinde im 8 km entfernten Isfara gekommen sind, um
Katja zu helfen. Katja ist noch nicht zum Glauben an Jesus
Christus gekommen. Als wir alle Hilfsgüter in ihre Wohnung getragen haben, beten wir für sie, und Katja weint. Gemeinsam singen wir das Lied „Du großer Gott“, und Katja weint. Scham und Emotionen, vor allem aber die Dankbarkeit dafür, dass jemand für sie und ihre Kinder sorgt, haben sie überwältigt. Tief im Herzen weiß sie, dass es Gott gibt, und dass Er Hoffnung schenkt, sogar an einem Ort wie Schurab, einem Ort, den du nie vergisst.

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