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Ein entwaffnendes Argument für Gottes Wort

 

Schon jetzt arbeiten wir intensiv an der Produktion und Lieferung der evangelistischen Literaturpäckchen, um damit Ortsgemeinden und Christen auf dem Missionsfeld auszurüsten. Zum Jahreswechsel möchten sie damit erneut zu ihren Mitmenschen gehen. Beten Sie schon jetzt dafür, dass Gottes Wort rechtzeitig auf’s Missionsfeld und dann zu den Menschen gelangt – als ein unschlagbares Argument für die Wahrheit des Evangeliums.

Ich möchte Ihnen für die Literaturpäckchen danken! Sie sind eine große Hilfe, um den Menschen von Jesus zu erzählen. Viele wollen ja heute das Wort nicht hören, sie haben Angst, dass sie in die Fänge irgendwelcher Sekten geraten. Aber das Geschenk in Form der Literaturpäckchen wirkt geradezu „entwaffnend“, und viele wollen dann mehr vom Wort Gottes erfahren. Von einem konkreten Fall möchte ich berichten:

Vielen Anwohnern unserer Straße habe ich schon die Botschaft von Christus weitergegeben. Doch da war eine Familie, die mich nicht anhören wollte, ja die mich im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Haus jagte. Das alles liegt jetzt 20 Jahre zurück. In all der Zeit betete ich weiter für die Familie.

Eines Tages erlitt der Vater der Familie einen Schlaganfall. Als ich seine Frau auf der Straße traf, erzählte ich ihr wieder von Christus. Und als ich dann die Literaturpäckchen für das Projekt 1:10 erhielt, war das für mich ein erneuter Anstoß, diese Familie zu besuchen. Doch ich hatte viele Kämpfe auszustehen, denn ich befürchtete, erneut eine Absage zu erhalten. Doch der Herr wollte, dass ich zu ihnen gehe, das verstand ich klar und deutlich. Also kündigte ich meinen Besuch an und erwähnte auch, dass ich ein Geschenk vorbeibringen wolle, denn Geschenke nehmen die Menschen bei uns immer gern entgegen.

Endlich war der Tag des Besuches gekommen. Der Ehemann meiner Nachbarin befand sich im Nebenzimmer, doch ich schlug vor, dass auch er zu uns käme, damit wir uns alle unterhalten konnten. Inzwischen hatte er schon den zweiten Schlaganfall erlitten, war jedoch bei klarem Verstand.

Ohne Umschweife wollte ich ihnen die Wahrheit des Evangeliums erzählen. Mit einem Lächeln und großer Skepsis wichen sie meinem Blick aus. Doch als ich vom Leiden Christi erzählte, darüber, dass Er dies alles auch für sie ertragen hatte, veränderten sie sich. Das Schmunzeln wich aus ihren Gesichtern, und sie nahmen alles plötzlich ganz anders auf. Sie erlaubten mir sogar, direkt dort bei ihnen zu Hause für sie zu beten. Als ich mich schließlich verabschiedete, dankten sie mir dafür, dass ich nicht an ihnen vorübergegangen war, sondern ihnen so viel Beachtung geschenkt hatte. Und das sagten jene Menschen, die mich einst aus ihrem Haus getrieben hatten!

Ein Sieg, den der Herr errungen hat – Er wird auch weiter in den Herzen dieser Familie wirken!
Herzlichen Dank sagt Ihre Schwester Ljuba aus Schipunowo, Altaj-Gebiet, Russland.

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