Damit Menschen gerettet werden...

 

...haben Sie, liebe Missionsfreunde, auch in diesem Jahr Christen auf dem Missionsfeld mit Literaturpäckchen ausgerüstet!
Alle Transporte sind unterwegs in die Einsatzländer. Auch in Kasachstan warten die Gläubigen auf Gottes Wort, um es persönlich zu ihren Mitmenschen zu tragen. Der junge Kasache Ermek hat im vergangenen Jahr am Projekt 1:10 teilgenommen:
„Besonders auf die Kalender hatten die Menschen in diesem Jahr gewartet wie noch nie zuvor. Weil ich krank war, konnte ich erst eine Woche später als geplant zu ihnen gehen. Seit längerem stehe ich in Kontakt mit einer 91jährigen Frau. Sie rief mich an und fragte weinend: „Ermek, wo bleibst du denn? Ich sehne mich so nach unserer Gemeinschaft.“ Hätten Sie nur die Freude in ihren Augen sehen können, als ich zu ihr kam und ihr das Literaturpäckchen überreichte. Der Kalender fand sofort einen Platz an der Wand.

Dann besuchte ich Nikolaj, dessen Frau im vergangenen Jahr verstorben war und der sehr unter diesem Verlust leidet. „Ich dachte schon, du kommst nicht mehr“, sagte er, „ich habe schon so auf dich gewartet, auch auf den Kalender und die Broschüren.“ Jetzt stehen wir weiterhin in Kontakt, und Nikolaj hat um eine Bibel gebeten. Deshalb besuche ich ihn jetzt zum gemeinsamen Bibellesen.

Auch mein kasachischer Nachbar, der früher keine Literatur annehmen wollte, bat in diesem Jahr persönlich um einen Kalender und Broschüren in kasachischer Sprache. Es ist einfach wunderbar, wie Gott wirkt. Die Menschen stellen so viele Fragen. Haben Sie vielen Dank für Ihren Dienst. Gern würde ich noch mehr Literaturpäckchen erhalten.“

Liebe Freunde, das Projekt 1:10 braucht jetzt besondere Gebetsunterstützung! Bitte beten Sie für die sichere Ankunft und Zollabfertigung aller Literaturtransporte, sowie für die Vorbereitung der Christen vor Ort, die mit großem Enthusiasmus darauf warten, ihren Mitmenschen um die Weihnachts- und Neujahrszeit Gottes Wort und ihr persönliches Glaubenszeugnis zu bringen.

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