Einweihung der neuen Gebäude

Einweihung

Wir sind Gott dankbar für den Segen, die Bewahrung und das Gelingen beim Bau einer neuen Lagerhalle und eines neuen Bürogebäudes. 9 Monate nach dem ersten Baggerstich durften wir die Einweihnung feiern. Diese Lagerhalle soll zur Ehre Gottes dienen und Menschen in der ganzen Welt sollen durch die humanitären Hilfsgüter die hier verarbeitet werden, von Gottes Liebe erfahren. 

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Damit Kinder von Jesus hören

Es war nicht das erste mal, das die Eltern der kleinen Nastja aus dem ukrainischen Dorf Zarichanka lange wegblieben. Besonders, wenn sie zu den Nachbarn gingen, um dort gemeinsam zu trinken, blieben die Fünfjährige und ihre Schwester Ruslana (7) oft die halbe Nacht lang allein und sich selbst überlassen. Dieses Mal hatten Mutter und Vater – beide Alkoholiker – nicht daran gedacht, dass ihre Mädchen schon seit langem nichts gegessen hatten. Im
Haus gab es nicht einmal Brot, es war kalt, und als sie den Hunger nicht mehr aushalten konnte, begann Ruslana nach etwas Essbarem zu suchen…

In einem Küchenschrank entdeckte Ruslana ein Fläschchen voller Tabletten, dass die Großmutter dort stehengelassen hatte.

Die Mädchen beschlossen, einige der Tabletten zu kosten, und vor lauter Hunger schienen sie ihnen zu schmecken. Ruslana schluckte weit mehr Tabletten, als ihre kleine Schwester Nastja…
Als die Eltern schließlich volltrunken nach Hause kamen, fanden sie ihre Mädchen bewusstlos und riefen den Notdienst. Nach der Behandlung auf der Intensivstation ging es Nastja bald besser. Drei Tage kämpften die Ärzte um Ruslanas Leben, doch sie starb, ohne das Bewusstsein je wiederzuerlangen.

Lange Zeit konnte Nastja diesen Verlust nicht verkraften. Im-
mer wieder fragte sie nach ihrer Schwester. Ich lernte die kleine Nastja als verschrecktes, menschenscheues und sehr trauriges Mädchen kennen, das nicht reden mochte und immer nur nach unten blickte.
Im vergangenen Sommer lud ich Nastja in die Freizeit unserer Gemeinde ein. Dort wirkte Gott auf besondere Weise im Herz dieses Kindes. Sie klammerte sich an jedes Wort in der Bibel. Wie ein Schwamm saugte sie Gottes Wort in sich auf, und am letzten Tag der Freizeit bekehrte sie sich. Nastja bezeugte ihre Bekehrung sogar vor der Gemeinde. Wie sehr sie sich veränderte! In Jesus schenkte Gott dem kleinen Mädchen ein
fröhliches Herz. Heute kann sie lachen, ohne sich zu schämen. Der Herr verdoppelte ihre Freude sogar, als sich ihre Mutter bekehrte und sich taufen ließ. Heute beten wir gemeinsam für
den Vater der Familie.

Danke, liebe Freunde, dass Sie auch unsere Gemein-
de im Dienst der Sommerfreizeiten unterstützen!

Wussten Sie, liebe Missionsfreunde,

das dank Ihrer Hilfe jedes Jahr 5.000 Kinder an einer. Sommerfreizeit teilnehmen können? Viele von ihnen kommen aus schwierigen Verhältnissen. In einer Freizeit erfahren sie, dass sie wertvoll sind, auch wenn ihre Familien zerbrochen sind. Sie können dem lebendigen Gott begegnen, der Herzen verändern, Zerbrochenes heilen und neues Leben schenken kann. Für Kinder aus armen Familien ist eine Freizeit oft die einzige Zeit im Jahr, in der sie ausreichend essen und einfach Kinder sein können – Kinder die lachen, die fröhlich sind und die erfahren, dass Gott sie lieb hat.

Nastja, ihre Mama und jüngere Geschwister

Eine Chance, auf die tausende Kinder auch in diesem Sommer warten. Eine Chance, die Sie ihnen geben können. Ihre Spende von 30 € ermöglicht einem Kind die Teilnahme an einer Freizeit.

Bitte helfen Sie mit! Geben Sie Kindern die Chance, von Jesus zu hören!

Projekt-Nr. 300301

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Wo Mission noch „echte Handarbeit“ ist…

Gottes Schöpfung

Wer ihn kennt, nennt ihn „Djad Rashid“ (Onkel Rashid). Was den heute 70Jährigen ausmacht, ist ein Herz, das für seinen Herrn Jesus Christus brennt, und für das Volk der Tadschiken, das Gottes Liebe noch nicht kennt. Und wenn es jemanden gibt, der unermüdlich zu den Menschen unterwegs ist, sich nicht scheut, ihre Armut und ihr Leid zu teilen, dann ist es Shamsi-Zade Rashid. Kein Weg ist ihm zu weit, kein Gespräch zu lang, keine Region
zu abgelegen – bei „Djad Rashid“ ist Mission noch „echte Handarbeit“.

Selbst in den Bergregionen des Pamir warten die Menschen auf Rashid. Gemeinsam mit Teams von Brüdern aus mehreren Gemeinden Tadschikistans ist er seit 2010 unterwegs zu den Völkern des Pamir. Völker, die nur über 5000 Meter hohe, unwegsame Gebirgspässe zu erreichen sind, eingeschlossen im Grenzgebiet zu Afghanistan, Kirgisistan und China. Menschen, die in unbeschreiblicher Armut, Kälte und Abgeschiedenheit leben. Menschen, die wissen: wenn Rashid kommt, bringt er ein Team von Helfern mit, Hilfsgüter und Lebensmittel, die in diesen von großer Armut geprägten Siedlungen lebenswichtig sind.Gespannt versammeln sich dann alle am Abend, um Rashid zuzuhören, wenn er aus dem Wort Gottes liest, wenn er ihnen das Evangelium erklärt und unermüdlich Mut zuspricht, auf den Gott der Bibel zu vertrauen, Jesus Christus als Herrn und Retter anzunehmen. Dann wird gemeinsam gesungen und gebetet, auf Tadschikisch, damit es alle verstehen.

Für die meisten Angehörigen des Volkes der Pamirzy ist es das erste Zeugnis von Jesus Christus, das sie jemals gehört haben. Viele sind von Okkultismus und Formen eines Volksislam geprägt. Um ihnen von Gottes Liebe und Vergebung zu erzählen, lebte Rashid im vergangenen Jahr drei Monate unter den Völkern des Pamir. Als er nach 100 Tagen nach Dushanbe zurückkehrte, erzählte er: „Ich hatte schon große Sehnsucht nach meiner Heimatgemeinde. Aber unter dem Volk der Pamirzy habe ich jetzt viele Freunde.

Auf meiner Gebetsliste sind jetzt die Namen von 60 Pamirzy verzeichnet, für die ich zweimal täglich bete.“

Landkarte
Djad Rashid
Rashid beim Bibelstudium

Besonders wichtig findet es Rashid, seit 2002 einer der Ältesten der Gemeinde Dushanbe und später auch Pastor der Gemeinde in Tursun-Sade, die konkrete Situation des Einzelnen zu sehen und die Menschen im persönlichen Gespräch zu begleiten, sie zu Jesus zu führen. Oft sind es Muslime, denen Rashid Zeugnis vom Glauben an Jesus Christus gibt. Mehrere Gruppen von neubekehrten Tadschiken und Interessenten sind so bereits entstanden, die Rashid betreut. Viele von ihnen werden heute in Tadschikistan bedroht, verfolgt oder unterdrückt. „Churshed zum Beispiel ist Tadschike“, erzählt Rashid, „und Lehrer an einer Schule. Vor einem halben Jahr kam er zum Glauben an Jesus Christus. Als er den Kindern von diesem Glauben erzählte, wurde er von der Schulleitung vor die Entscheidung gestellt, sich vom Glauben loszusagen oder vom Dienst suspendiert zu werden. Er entschied sich für Jesus. Nicht nur seine Arbeit hat er so verloren, sondern auch seine Familie, denn seine Eltern haben ihn jetzt des Hauses verwiesen. ‚Ich habe viel verloren’, bezeugt Churshed, ‚aber ich habe alles gewonnen.’ Dennoch, bitte beten Sie für die Gläubigen in Tadschikistan, vor allem dafür, dass sie die Liebe und Fürsorge Christi allen Menschen erweisen, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer Religionszughörigkeit oder ihrer sozialen Stellung.

Sie alle brauchen Gott!“

Rashid wird 1949 in einer kinderreichen muslimischen Familie geboren. Er absolviert ein Studium zum Ingenieur in Moskau und arbeitet in einem Wasserkraftwerk. 1994 trifft er eine Entscheidung für Jesus Christus und lässt sich taufen.

Gott schenkt Rashid und seiner Frau Svetlana sieben Kinder. Seit 2002 dient er als Ältester in mehreren Gemeinden Tadschikistans. Auch eine Krebserkrankung im Jahr 2016 hält ihn nicht davon ab, unermüdlich zu dienen und den Tadschiken vom Glauben an Jesus Christus Zeugnis zu geben.

Bitte beten Sie für Rashid und seinen Dienst in Tadschikistan. Um diese Arbeit mit Spenden zu unterstützen, geben Sie die Projekt-Nr.110105 an.

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Radikale Nachfolge – Gottes Kraft in uns

Bauen

WENN GLÄUBIGE VOR 2000 JAHREN den Namen Jesu verkündeten, konnten
Blinde sehen, Lahme gehen und Tote wurden auferweckt. Der Name Jesu hatte die Macht, böse Geister in die Flucht zu treiben und die härtesten Herzen zur Umkehr zu bewegen. Tatsächlich ist die Kraft des Namens Jesu auch zweitausend Jahre später überragend.

Aber vertrauen wir dieser Kraft?

Es scheint unser Problem zu sein, uns auf unsere eigene Kraft zu verlassen. Eine verbreitete, aber gefährliche Annahme in der Welt ist die, dass unser eigenes Können unser größtes Kapital ist.

Doch das Evangelium setzt andere Prioritäten. Es ruft uns auf, unser Ego zu beerdigen, an Gott zu glauben und Seiner Kraft zu vertrauen. Gott konfrontiert uns mit unserer absoluten Unfähigkeit, ohne Ihn irgendetwas erreichen zu können, das Wert hat. Das meint Jesus mit den Worten: “Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.”
(Joh. 15, 5)

Solange wir unsere Wünsche in unserer eigenen Kraft erreichen, werden wir uns immer selbst dafür die Ehre geben. Während die Welt uns dazu bringen will, uns selbst groß zu machen, nötigt uns das Evangelium, Gott groß zu machen. Mehr noch, oft führt Gott Seine Nachfolger in Situationen, in denen sie Seine Kraft verzweifelt herbeisehnen, um dann machtvoll in einer Art und Weise einzugreifen, die Seine Größe darstellt.

Denken wir an die kleine Gruppe eingeschüchterter Jünger, die dicht aneinandergedrängt in einem Raum im Obergeschoss sitzen. Sie wissen, dass sie Gottes Kraft brauchen. Sie sind Galiläer, von der Oberklasse in Jerusalem als einfaches, ungebildetes Provinzvolk aus
der Unterklasse geringgeschätzt. Von dieser Gruppe hängt die Ausbreitung der Christenheit ab. Was tun sie also?

Sie entwerfen keine Strategien, sondern sie “verharren einmütig im Gebet”. Sie sind nicht damit beschäftigt, an sich selbst zu glauben, sondern sie flehen um die Kraft Gottes. Dann sendet Gott Seinen Geist voller Kraft, und dieselben ungebildeten Galiläer beginnen, das Evangelium in verschiedenen Sprachen weiterzugeben, sodass alle es verstehen. Petrus predigt
vor der Masse. Der Petrus, der noch Wochen zuvor Angst hatte, zuzugeben, dass er Jesus überhaupt kannte, steht jetzt in der Kraft Gottes vor Tausenden
von Menschen und verkündigt Christus. Mehr als dreitausend Menschen werden gerettet. 

Ich denke, dass wir auch und gerade als Mitarbeiter eines Missionswerkes in der Gefahr stehen, angesichts der Methoden, Pläne und Strategien, die wir für einen effektiven Missionsdienst entwickeln, unsere eigenen Fähigkeiten zu betonen und die Kraft des Heiligen Geistes auszuklammern.

Doch warum sollten wir uns mit einem Christsein zufrieden geben, das auf unsere (rein menschlichen) Fähigkeiten baut? Die Kraft dessen, der Christus von den Toten auferweckt hat, lebt in uns! Eine göttliche Kraft! Es ist also nicht nötig, die eigene Macht zu mobilisieren. Stattdessen müssen wir wieder und wieder vor dem allmächtigen Vater niederfallen und Ihn anflehen, dass Er Seine radikale Kraft in und durch uns zeigt.

Ich lade uns ein, liebe Freunde, den Gnadenthron zu bestürmen, um Gottes Kraft zu bitten, damit diese Kraft uns befähigt, zu Seiner Ehre zu erreichen,
was wir allein nie vollbringen könnten: Menschen für Christus zu gewinnen.

Dabei werden wir entdecken, dass wir für ein Ziel geschaffen wurden, das viel größer ist als wir selbst, und ein Ziel, das nur durch die Kraft Seines Geistes erreicht werden kann.

Ihr Albert Froese

 

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Bulgarieneinsatz

Bulgarieneinsatz

Stell dir vor du wirst in einem herunter gekommenen Dorf von einem fremden kleinen Mädchen umarmt. Einfach so. Plötzlich. Unerwartet. 

Wie reagierst du?

Begegnungen

Sie lief direkt auf mich zu. Ohne dass ich auch nur irgendwie reagieren konnte, drückte sie sich an mich und umarmte mich. Ob wir uns kennen? Nein gar nicht. Wir waren gerade wieder zurück zu unseren Autos, um das Dorf zu verlassen. 

Ein Dorf von Sinti und Roma. Dreckig, schmutzig, voller Müll und Armut. Mittendrin Kinder mit ihren Eltern. Bevor wir ein kleines Bethaus betraten, das eigentlich nur eine Hütte war, fielen mir ein paar Kinder auf, die sich bei großen Müllcontainern aufhielten. Wühlend im Müll, auf der Suche nach etwas Essbarem. Ich sah wie eines der Kinder ein verschimmeltes Stück Brot herausholte.

Aber dieses kleine Mädchen, mit den schwarzen Haaren hatte ich nicht bemerkt. Ich versuche ihre Umarmung zu erwidern. Ich versuche zu begreifen, was hier gerade passiert. 

Auf Knien flehen

Ein dreckiges, grünes Stück Styropor wird uns in die Hand gedrückt. Was das soll? Es sorgt zumindest für Verwirrung, ratlose Gesichter und Gelächter.

Uns wird erklärt, dass dieses Stück „Müll“ ein wichtiger Gegenstand für die Gemeinde sei.

Ein Werkzeug für das Gebet. 

Auf diesem Styroporstück stehen die Mitglieder der Gemeinde in Sofia bei jeder Möglichkeit betend auf den Knien, um Gott um Kraft, Hilfe und Mut zu bitten.

„Wir sind nur eine kleine Kraft. Uns ist bewusst, dass wir ohne Gottes Hilfe, Fürsorge und Wunder nicht in der Lage sind Großes zu bewirken. Wir als Gemeinde legen Stein und Stein erst dann, wenn wir es bei unserem himmlischen Vater erbeten haben.“ – spricht der Pastor der Gemeinde und lädt uns ein zusammen zu beten.

Heimkind

„Bist du auch in einem Heim groß geworden?“ – wird Mario von einem kleinen Jungen im Internat gefragt. Was antwortet man diesem Jungen? Wie erklärt man, dass es Hoffnung für ihn gibt und er nicht alleine ist? 

Ist nicht jeder von uns auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Fürsorge? Dinge, die diese Waisenkinder nicht kriegen. Es bricht uns das Herz, zu sehen und zu wissen, dass sie ohne Eltern groß werden.

„Wir sind nur eine kleine Kraft. Uns ist bewusst, dass wir ohne Gottes Hilfe, Fürsorge und Wunder nicht in der Lage sind Großes zu bewirken. Wir als Gemeinde legen Stein und Stein erst dann, wenn wir es bei unserem himmlischen Vater erbeten haben.“

Was die drei Situationen zu bedeuten haben?

Sie zeigen ein paar unserer Erlebnisse und Eindrücke aus Bulgarien. 

Ich möchte dir gerne noch viel mehr erzählen, was wir erlebt haben, was wir mit unseren eigenen Augen gesehen haben. Aber all die Eindrücke lassen sich gar nicht in Worte fassen. Und dennoch will ich euch zumindest berichten, was uns am meisten bewegt hat.

Denn für uns, eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus Deutschland ging es nach Bulgarien zu einem Baueinsatz, um der Gemeinde in Sofia bei ihrem Bau des Gemeindehauses zu unterstützen. Es wurden fleißig Fliesen gelegt, die Decken der Veranstaltungsräume geschliffen und gestrichen, Rigipsplatten und jede Menge Glaswolle verlegt. Aber womit keiner gerechnet hatte war, dass wir die Möglichkeit bekommen würden, Bulgarien von einer anderen Seite kennen zu lernen.

Und was wir da zu sehen bekamen, schockierte uns. 

Bulgarien, ein Land in der EU und dennoch so viel Armut. 

Menschen, Familien und so viele Kinder, die in verdreckten, heruntergekommenen „Hütten“ leben. In Armut und Perspektivlosigkeit. Ohne Arbeit, ohne Hoffnung, ohne Hilfe, ohne einen Sinn im Leben.

Realität, in der Nähe von den sonnigen Stränden, die wir nicht wahrhaben wollen und am liebsten verdrängen.

In diesen Dörfern sollen Gemeinden entstehen? – unvorstellbar. 

Aber die Gemeinde aus Sofia, möchte einen Unterschied machen. Ihre Herzen schlagen für den Dienst mit Hilfsbedürftigen. Durch Gottes Hilfe und im Vertrauen, dass er Ihnen die Kraft und Möglichkeiten schenken wird, wollen Sie Hoffnungszentren bauen. Orte an denen, Erwachsene und Kinder Fürsorge und Hilfe bekommen. Saubere Kleidung, warme Mahlzeiten und schulische Bildung. Ein Ort an dem Ihnen gezeigt wird, dass es für jeden einzelnen Menschen Hoffnung gibt und dass sie von Gott geliebt werden.

Wir sind fassungslos und zugleich ergriffen.

Es bringt uns zum Nachdenken, wie diese Gemeinde sich hingibt und auf unseren großen Gott vertraut. Vertrauen wir Gott genauso?

Wir durften die Gemeinde, als eine auf den Knien betende Gemeinde kennen lernen, die ihre Hilfe von Gott bekommt. Es ermutigt uns nochmal mehr Gott zu vertrauen, er ist schließlich derjenige der unmögliches möglich macht (das durften wir in dieser Woche immer wieder feststellen). 

Er, derjenige der uns Kraft, Motivation und die Liebe zu unseren Mitmenschen schenkt.

„Ich schaue hinauf zu den Bergen- woher kann ich Hilfe erwarten? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! Der Herr wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer. Psalm 121,1-2

Wir durften viel lernen, auch dass wir als eine kleine Kraft, Licht für andere Menschen sein können.

ER lässt uns nicht allein. ER zeigt uns immer wieder: ER ist da. Es lohnt sich ihm zu vertrauen!

Wir sind Gott so unendlich dankbar für diese Woche, für all die neuen Erkenntnisse und Eindrücke die wir mitnehmen durften. Zusammen durften wir lachen, dienen und beten.

Und dafür gebührt ihm allein die Ehre.

Habe Mut, vertraue und lasse dich von Gott gebrauchen!

Mach auch du einen Unterschied!

Willst du auch an einem Einsatz teilnehmen? 

Dann melde dich bei einem der beiden letzten freien Einsätze für den Sommer an! 

bibel-mission.de/fahren

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Sommerfreizeiten 2019

In diesem Jahr wollen wir 5.000 Kindern die Teilnahme an einer Sommerfreizeit ermöglichen. Warum uns das wichtig ist? Lest in dem Zeugnis was eine Sommerfreizeit für ein Kind bedeuten kann! 

 

RASTLOS durchstreift Alexander die Straßen des ukrainischen Dorfes Zarichanka. Es sind die Straßen, auf denen er selbst groß geworden ist. Niemals kann er diese Jahre vergessen, die ihn seiner Kindheit beraubten. Nach dem frühen Tod des Vaters hatte seine Mutter die drei Söhne nicht versorgen können. Sie überlebten, weil die Mutter Essenreste aus der Kantine mitbrachte, in der sie arbeitete, und weil Alexander und seine Brüder Flaschen sammelten. 6 Kopeken bekamen sie pro Flasche – das reichte für ein Brötchen…

Heute leitet Alexander die Gemeinde im Ort und das Hoffnungszentrum für Kinder, die in schwierigen Familienverhältnissen und in Armut aufwachsen. Weil er ihre Not aus eigener Erfahrung kennt, hat sich Alexander aufgemacht, um diese Kinder zu finden und sie von der Straße zu holen. Er ist nicht lange unterwegs, als er dem Jungen Danik begegnet…

„Die Verzweiflung des 11jährigen Danik erinnerte mich an meine Kindheit, die ich nie hatte. Sein Vater war verstorben, und seine Mutter – ständig betrunken – ging ‚immer zu anderen Männern’, wie der Junge mir erklärte. Sie hat inzwischen
keinen festen Wohnsitz mehr, und weder die Großmutter, noch die Urgroßmutter können den Jungen versorgen. Danik ist sich selbst überlassen, und mein Herz war sofort offen für dieses Kind, das so unglücklich war, und das niemand brauchte.
Als erstes muss der Junge wissen, dass Gott ihnlieb hat – war mein erster Gedanke. Mehrmals nahm ich ihn mit in die Gemeinde, und bald begleitete mich der Junge auf vielen meiner Dienste. Doch das größte Glück war für ihn, dass er im letzten Sommer in unsere Freizeit kommen konnte, mit den anderen Kindern in Zelten übernachten, leckeres Essen genießen und sich einfach erholen konnte. Wie sehr hat diese Freizeit Danik verändert! Aus dem Straßenkind, das kaum die Schule besucht und in seinem Leben noch nie ein Buch gelesen hat, war ein eifriger kleiner Bibelleser geworden! Wie sehr hat er die Gläubigen liebgewonnen, die sich in der Freizeit um ihn kümmerten, und bis heute will er mich begleiten, wenn ich zu einem Dienst unterwegs bin.

Ich danke Ihnen, liebe Freude, dass Sie es Kindern wie Danik ermöglichen, in Freizeiten zu fahren. Aber ich bitte sie auch um Ihr Gebet für Danik, dass er Jesus in sein Herz aufnimmt.“

Alexander Zarewski,
Pastor aus Zarichanka,

Liebe Missionsfreunde,

Kinder wie Danik müssen wissen, dass sie wertvoll sind, auch wenn ihre Familien zerbrochen sind und sie in Armut aufwachsen. Sie müssen wissen, dass Gott sie lieb hat. Heute können Sie ihnen helfen! Geben Sie ihnen die Chance, in einer Freizeit von Jesus zu hören! Denn nur mit Ihm haben sie die Chance auf ein neues Leben, das den Kreislauf von Armut und Sünde durchbricht.

VIELEN DANK!

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Rückblick

Nachdenken

Jeden Monat erleben wir als Bibel-Mission sehr viel. Mit diesem Video wollen wir euch in unseren Alltag mitnehmen und zeigen was Gott tut! 

Danke für eure Unterstützung!

Falls du regelmäßig sehen möchtest was wir erleben, kannst du uns auch auf Facebook oder Instagram folgen! 

Weihnachtspäckchenaktion – Nowosibirsk 01.2020

Die Großstadt Nowosibirsk ist durch den Flugzeugbau, Maschinenbau und durch die Rüstungsindustrie eine der wichtigsten Industriestädte Sibiriens. Doch außerhalb der Großstädte leben in den ländlichen Gebieten viele Menschen in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. Alkohol und Drogen zerstören viele Familien, so dass …

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Weihnachtspäckchenaktion – Sofia 01.2020

Außerhalb der Großstädte leben in den ländlichen Gebieten Bulgariens noch immer viele Menschen in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. Noch heute trägt das Land die Folgen unterschiedlicher Herrschaftssysteme. So kamen während der 500jährigen osmanischen Herrschaft viele Türken nach Bulgarien, und mit ihnen …

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Baueinsatz Ukraine

Freiwillige Helfer-Einsatz auf dem Feld

Einsatzziel

Bei Renovierungsarbeiten im Büro der Bibel-Mission Kiev helfen. 

Inhalt

  • Hilfe beim Ausbau des Büros in Kiev
  • Innenausbau
  • Ein freier Tag in Kiev mit Sightseeing

Voraussetzungen

  • Das Mindestalter für Teilnehmer ist 18 Jahre. Eine Teilnahme ab 15 Jahren ist möglich, jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen, der schriftlich die Verantwortung für den minderjährigen Teilnehmer übernimmt.
  • Für eine ausreichende Auslandskrankenversicherung hat jeder Teilnehmer selbst Sorge zu tragen.
  • Sie benötigen einen Reisepass, der bis mindestens Februar 2020 gültig ist. 

Eckdaten

16.08.-25.08.2019

Ukraine

250 Euro

Anreise mit Kleinbussen

Anmeldung

Hier können Sie sich für den Einsatz anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung erst mit der schriftlichen Bestätigung seitens der Bibel-Mission Deutschland verbindlich ist. Diese wird nach dem 30. Juni 2019 verschickt.

Allgemeine Informationen

Erwartungen an den Teilnehmer

Wir erwarten von den Teilnehmern die Bereitschaft, als Teil des Einsatz-Teams mitzuarbeiten und sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, sowie ein vorbildliches Verhalten und die Teilnahme an allen für die Zeit des Einsatzes geplanten Veranstaltungen.

Anmeldung

Die Anmeldung zum Einsatz erfolgt über den Anmeldebogen (siehe oben). Annahmeschluss ist der 30 Juni 2019. Die Anmeldung wird erst mit schriftlicher Bestätigung der Bibel-Mission verbindlich. Mit der schriftlichen Bestätigung erhalten Sie weitere Informationen. Diese wird nach dem Annahmeschluss versandt.

Anmerkung

Die Bibel-Mission e.V. ist keine Reiseagentur und weißt daher nur Aufwandskosten pro Person aus. Es handelt sich um tatsächlich entstandene Kosten für Fahrt, Verpflegung, Unterkunft, Transporte vor Ort etc.

Lebendige Hoffnung schenken

Arbeit mit Kindern

Wir treffen Alex an einem kalten Frühlingstag. Der Schnee schmilzt und bringt kaputte Straßen zum Vorschein. Abseits der asphaltierten Straßen ist es matschig und man rutscht leicht aus. Alex steht am Tor zum Hof seiner Tante und freut sich auf unseren Besuch. Im Haus wartet man auch schon auf uns. Es duftet nach frischem Gebäck. Tatjana, die Tante von Alex, hat extra für uns gebacken. 

Alex‘ Mama kümmert sich nicht um ihn, da sie schwer alkoholabhängig ist. Sein Papa hat die Familie verlassen, da war Alex nicht einmal geboren. So wuchs er praktisch auf der Straße auf, bis seine Tante ihn zu sich nahm. Selbst ist sie alleinerziehend mit vier Kindern. Unter der Woche arbeitet sie im Hoffnungszentrum als Köchin und kocht für rund 30 Kinder täglich. 

In dieses Hoffnungszentrum wollen wir Sie mit diesem Video mitnehmen:

Im Moment gibt es 28 solcher Hoffnungszentren. Hunderte Kinder werden jeden Tag mit einer warmen Mahlzeit versorgt, bekommen Hilfe bei den Hausaufgaben und hören von Jesus.

Um einem Kind eine warme Mahlzeit zu ermöglichen, benötigen die Hoffnungszentren 1€ pro Tag.

Sie können einen Unterschied machen! 

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Baueinsatz Bulgarien

Baueinsatz

Einsatzziel

Eine Partnergemeinde der Bibel-Mission benötigt praktische Hilfe beim Gemeindehausbau. Wir wollen mit einer Gruppe aus Deutschland hinfahren um den Geschwistern vor Ort beim Innenausbau helfen. 

Inhalt

  • Hilfe bei Innenausbauarbeiten
  • Streicharbeiten
  • Fliesenarbeiten
  • Gerüst Auf- und Abbau
  • Tapezieren
  • Elektroarbeiten

Voraussetzungen

  • Das Mindestalter für Teilnehmer ist 18 Jahre. Eine Teilnahme ab 15 Jahren ist möglich, jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen, der schriftlich die Verantwortung für den minderjährigen Teilnehmer übernimmt.
  • Für eine ausreichende Auslandskrankenversicherung hat jeder Teilnehmer selbst Sorge zu tragen.
  • Sie benötigen einen Reisepass oder Personalausweis, der bis mindestens Juli 2019 gültig ist. 

Eckdaten

7.04. – 14.04.2019

Bulgarien

350 Euro

Anreise mit Kleinbussen

Anmeldung

Hier können Sie sich für den Einsatz anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung erst mit der schriftlichen Bestätigung seitens der Bibel-Mission Deutschland verbindlich ist. 

 

Allgemeine Informationen

Erwartungen an den Teilnehmer

Wir erwarten von den Teilnehmern die Bereitschaft, als Teil des Einsatz-Teams mitzuarbeiten und sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, sowie ein vorbildliches Verhalten und die Teilnahme an allen für die Zeit des Einsatzes geplanten Veranstaltungen.

Anmeldung

Die Anmeldung zum Einsatz erfolgt über den Anmeldebogen (siehe oben). Annahmeschluss ist der 15. März 2019. Die Anmeldung wird erst mit schriftlicher Bestätigung der Bibel-Mission verbindlich. Mit der schriftlichen Bestätigung erhalten Sie weitere Informationen. Diese wird nach dem Annahmeschluss versandt.

Anmerkung

Die Bibel-Mission e.V. behält sich das Recht vor Einsätze mangels Teilnehmer zu streichen. Weiter möchten wir schon im Vorfeld um Verständnis bitten, wenn wir Personen die sich zum ersten Mal zu so einem Einsatz anmelden den Vorrang geben.

Die Bibel-Mission e.V. ist keine Reiseagentur und weißt daher nur Aufwandskosten pro Person aus. Es handelt sich um tatsächlich entstandene Kosten für Flüge, Verpflegung, Unterkunft, Transporte vor Ort etc.