Durch Ihre Hände hat Gott für uns gesorgt!

Arme Hilfsbedürftige Frau

Projekt: Hilfe für Witwen

Durch die Straßen in Wladikawkas in Nord-Ossetien (Kaukasus) fegt ein eisiger Wind, als wir an die blaue Holztür klopfen. Anja, eine Witwe, die wir besuchen wollen, öffnet nicht. Schließlich gehen wir zu den Nachbarn und Anja läuft uns schon entgegen. Sie war zu den Nachbarn gegangen, um sich ein wenig aufzuwärmen, erzählt sie uns, während sie uns hinüber in ihr Haus begleitet…

Arme Hilfsbedürftige Frau

Dann sitzt sie auf ihrem alten Sofa. Ihre Hände, gezeichnet von einem harten, arbeitsreichen Leben, ruhen auf ihren Knien. Ganz allein ist Anja in ihrem Haus zurückgeblieben, einsam und krank. Ihr Mann ist schon vor Jahren verstorben. Alles, was sich verkaufen ließ, hat ihr drogenabhängiger Sohn aus dem Haus geschleppt. Er lebt schon längst nicht mehr bei der Mutter und kümmert sich nicht um sie. Anjas kümmerliche Rente reicht nur für ein Minimum an Lebensmitteln, Medikamenten, und für einen äußerst sparsamen Verbrauch an Wasser und Strom. Allein die Gemeinde vor Ort versucht zu helfen. Bruder Soslan besucht Anja regelmäßig und spricht mit ihr über Gott. Jedes Mal beten die beiden dann miteinander. Wir freuen uns, dass wir Anja Lebensmittelvorräte bringen können, und eine warme Decke, die sie dringend braucht. Groß ist ihre Freude, und dankbar umklammern ihre rauhen Hände die Gaben, die für sie so wichtig sind, besonders im Winter. Als wir uns verabschieden müssen, sagt Anja, dass sie beten möchte, und sie dankt dem Herrn für unseren Besuch und dafür, dass wir ihr geholfen haben, den Winter zu überstehen. Wir stehen schon an der Tür, als sie uns noch zwei Äpfel entgegenstreckt. Ohne Geschenk, sagt sie, könne sie die Gäste nicht gehen lassen. Es ist alles, was sie uns geben kann. Zwei prächtige, kalte Äpfel, sie riechen nach dem Herbst in Ossetien, und als sie sie in meine Hände legt, kann ich die Wärme ihres dankbaren Herzens spüren. 

Ilja K., BM Moskau

Wärme zum Überleben
Danke, liebe Freunde, dass Sie Witwen geholfen haben, den Winter zu überstehen!
Armen Menschen helfen

125 Witwen in Russland, Weißrussland, Moldawien, in der Ukraine und in Zentralasien haben Sie, liebe Missionsfreunde, mit Lebensmitteln, Kohle und Holz für den Winter versorgt. In diesen wunderbaren Momenten, in denen einsame und kranke Menschen Ihre Hilfe empfingen und Gottes Fürsorge spürten, war der Herr gegenwärtig. Eine Begegnung mit Gott, die Sie auf ganz praktische Weise ermöglicht haben. Danke, und Gott die Ehre für Sein Wirken!

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Projektnummer: 400421

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

God’s Moments

Portrait

Waldemar Petlewski (im Bild rechts mit seiner Frau Renate)

Waldemar Petlewski wurde 1983 in Schtschutschinsk (Kasachstan) geboren. 1998 bekehrte er sich bei einer Evangelisationsveranstaltung mit Wilhelm Pahls und wurde im Jahr 2000 getauft. Dem Studium (BWL) folgte die Tätigkeit als Leiter des Rechnungswesens in einem Konzern. Im Januar 2019 begann Waldemar einen Dienst bei der Bibel-Mission und übernahm die Leitung des Finanzwesens der BM.
„Ich wollte schon immer etwas aktiv für Gott tun“, so Waldemar. „Leider hatte es mit einem Zivildienst in einer Missionsgesellschaft oder einem Dienst im Ausland bei einer Gemeinde oder Organisation nicht geklappt. Umso mehr freute ich mich, als ich von Albert eingeladen wurde, das Missionswerk Bibel-Mission mit den Gaben und Möglichkeiten, die Gott mir schenkt, zu unterstützen.“

Als Dirigent des Jugendchores sang ich gerne Lieder wie: „Hier bin ich – sende mich“, oder „Ein Leben – gegeben für den Herrn der Welt“. Oft stellte ich mir die Frage, wann es für mich an der Zeit wäre, mich aktiv in der Mission zu engagieren. Irgendwie kam es mir so vor, als ob der Zeitpunkt dafür noch nicht reif war. So heiratete ich, und nach einigen Jahren begannen wir mit dem Bau unseres Hauses. Dem BWL-Studium folgte eine relativ steile Karriere, bis ich als Leiter des Rechnungswesens in einem Konzern mit 3.900 Mitarbeitern tätig war. Der finanzielle Grundstock für unsere mittlerweile fünfköpfige Familie war auch vorhanden, und dann kam der Moment, in dem Gott zu mir sprach und mein Herz für die Mission weckte.

Im Frühjahr 2016 waren wir zur Einsegnung von Albert Froese als Missionsleiter und zum „Tag der offenen Tür“ der Bibel- Mission eingeladen worden. Spontan entschieden wir uns, nach Niedernberg zu fahren. Albert war mein früherer Jugendleiter und Missionar unserer Gemeinde in Kasachstan gewesen. Ich hatte ihn schon länger nicht gesehen. Nach dem Gottesdienst ergab sich die Gelegenheit, einen Einblick in die Räumlichkeiten und Aktivitäten der Bibel-Mission zu erhalten. Gerhard Friesen – Leiter der Öffentlichkeitsarbeit – führte uns durch das Missionsgebäude, erklärte die Tätigkeiten und Aufgaben der einzelnen Arbeitsbereiche. Später kam Albert dazu, und wir führten ein gutes, aufschlussreiches Gespräch. All diese Eindrücke erweckten in mir das Gefühl: hier zu arbeiten und dann auch noch für Gott, das wäre Klasse!

Ich glaube den Worten Jesu, der uns zusagt: wenn wir bereit sind, unsere Komfortzone zu verlassen und uns Gottes Auftrag stellen, dann segnet der Herr und verspricht, uns zu versorgen.

Ich begann, dafür zu beten. Nach etwa anderthalb Jahren kontaktierte mich Albert und bat mich, für einen Abend in die BM zu kommen, er habe ein paar Fragen zum Arbeitsbereich Buchhaltung und Finanzen. Nach einem guten Gespräch fragte mich Albert, ob ich mir nicht vorstellen könnte, in die Arbeit der BM einzusteigen. Da ich in finanzi- eller Hinsicht jemand bin, der auf Sicherheit setzt, antwortete ich: „Grundsätzlich schon, aber erst in etwa zweieinhalb Jahren, wenn ich meine Schulden für das Haus beglichen habe“. Im Laufe des folgenden Jahres ergaben sich noch weitere Gespräche mit Albert, und mir wurde zunehmend klar, dass Gott mich hier gebrauchen wollte. Jedes Mal, wenn ich durch die Flure der BM lief und die Bilder der Missionare sah, erfüllte mich Gott mit dem Gedanken: „Hier ist dein Platz“. Im Gebet übergab ich Gott mein Sicherheitsdenken hinsichtlich unserer finanziellen Situa- tion bei Aufgabe meiner gut bezahlten Tätigkeit im Konzern. Er würde für alles sorgen, davon war und bin ich überzeugt. Nach monatelangem Gebet hatten wir als Familie die Gewissheit da- rüber, dass wir den richtigen Weg gingen. Ich kündigte mein Arbeitsverhältnis bei dem Konzern und sagte Ja zu Gott.

Waldemar Petlewski
Leiter Finanzwesen

Die Gemeinde Isfara lebt!

Jungs

Projekt: Hoffnungszentrum Isfara

Tadschikistan –
15 Jahre nach den tödlichen Schüssen auf Missionar Sergej Bessarab: 

Aussicht

Unterhalb des Fensterrahmens ist noch heute ein Einschussloch im Holz zu sehen – ein stummer Zeuge jenes kalten Januarabends 2004, als Missionar Sergej Bessarab in der Gemeinde Isfara (Tadschikistan) im Kugelhagel zusammenbricht. Wie jeden Abend hatte er im Gemeindesaal gebetet, Gitarre gespielt und gesungen, als zahlreiche Schüsse das Fenster durchschlagen und den Diener Gottes töten.

Missionar

 

Im Gefängnis war Sergej wenige Jahre zuvor zum Glauben gekommen und hatte sein Leben Jesus Christus geweiht, der ihn aus Alkoholsucht und Kriminalität gerettet hatte. Gott führt ihn nach Isfara, einer Hochburg des Islamismus in Tadschikistan. Dort übernehmen Sergej und seine Frau Tamara eine Gruppe von 5 Gläubigen und gründen die erste und einzige Gemeinde in Isfara, einer Stadt mit über 120 Moscheen. Die Gemeinde wächst und zählt bald 50 Mitglieder. Doch der Widerstand der Islamisten ist geweckt, und die Drohungen gipfeln in einem Zeitungsartikel, der dazu aufruft: Wer stoppt den Missionar?

 

Nach der Ermordung des Missionars leidet die Gemeinde unter Verfolgung und Unterdrückung. Doch die Kugeln, die den Diener Gottes töten, können das Werk Gottes nicht aufhalten! Gott schreibt Seine Geschichte in Isfara weiter. Die Gemeinde ist lebendig und dient unter Kindern, die Gott in Scharen in die Gemeinde führt. Sie kommen aus furchtbaren Familienverhältnissen und finden in der Gemeinde Zuflucht und Fürsorge.

 

DIE KRAFT DES TREUEN BETERS

Bis zu drei Stunden täglich verbringt Sergej Bessarab auf Knien. Zu Menschen, die Sergej mit dem Evangelium erreichen möchte, sagt er oft: „Ich bete für dich.“ – Worte, die wirken, weil er sie mit größter Hingabe umsetzt. Worte, die in seinem Stiefsohn Sergej Babadschanow nachklingen und ihn am Grab seines Stiefvaters zur Bekehrung führen. Worte, die in das Herz des alkoholabhängigen Anatolij dringen und ihn dazu bewegen, sein Leben Jesus Christus zu geben. Liebevoll leiten Anatolij und seine Frau Lena heute die Gemeinde in Isfara und den Dienst unter den Kindern. Dankbar sieht die Gemeinde die Frucht von Sergejs Gebetsdienst. „Ich bin davon überzeugt“, so Sergejs Frau Tamara, „dass es auch seine Gebete waren, die die Gemeinde am Leben erhielten.“

Jungs
Die Gemeinde Isfara dient heute unter Kindern aus sozial schwachen Familien.
Frau mit ihren Kindern

 

NIEMAND KONNTE DIESEN DIENST STOPPEN

Seit ihrer Gründung dient die Gemeinde Isfara unter Kindern in Heimen und sozial schwachen Familien in Isfara, Taboschar, Schurab und Kanibadam. Jedes Wochenende kommen vor allem Kinder aus dem benachbarten Schurab in die Gemeinde Isfara. Kein einziges dieser Kinder kennt ein normales Familienleben. Ihre Familien zerbrechen an der Armut der Eltern, an der Arbeitslosigkeit, an den furchtbaren Lebensbedingungen in der Stadt Schurab, in der 2000 Menschen ohne Heizung und ohne Wasser leben. Jeden Tropfen an Trink- und Brauchwasser müssen die Menschen kaufen. Die meisten Mütter und Väter gehen an Alkohol und Drogen zugrunde. Ihre Kinder sind hungrig und es fehlt ihnen an elementarer Hygiene. Auf der Straße versuchen sie zu überleben und stehen damit schon mit einem Bein in der Kriminalität.

Sie aus diesem Umfeld herauszureißen ist die einzige Chance dieser Kinder. In der Gemeinde Isfara finden sie, was sie bisher nicht kannten: Liebe und Zuwendung, Menschen, die sie verstehen, die zuhören, die sie mit Essen versorgen, die ihnen auch eine Gelegenheit bieten, sich zu waschen. Hier erfahren sie in Bibel- und Kinderstunden, dass Jesus Christus sie lieb hat, sich um sie sorgt und sie auch in ihrer größten Not nicht allein lässt.

Oft bleiben die Kinder das ganze Wochenende über, denn in ihren Familien kümmert sich niemand um sie. Was für eine Chance für die Christen, Zeit mit den Kindern zu verbringen, ihnen zu dienen und Gottes gutes Wort in ihre Herzen zu legen. Jugendliche wie Artjom und Faina sind schon heute eine Frucht dieses Dienstes. Als Kinder waren auch sie vor ihren trinkenden Eltern in die Gemeinde geflüchtet. Heute bereiten sie sich auf die Taufe vor. Artjom möchte ein Diener werden, Faina die Sonntagsschule leiten.

 

WERDEN SIE TEIL VON GOTTES GESCHICHTE!

Bis zu 20 Kinder kommen regelmäßig in die Gemeinde Isfara und verbringen hier das Wochenende. Immer mehr Kinder drängen in die Gemeinde, aber der Platz reicht einfach nicht aus. Es fehlt an einer Küche, einem Speisesaal, Duschen und Sanitäranlagen und Räumen zum Übernachten.

Sie können heute helfen, einen Dienst weiterzuentwickeln, den Missionar Sergej Bessarab begonnen, und für den er sein Leben gegeben hat. Einen Dienst, der Kindern lebendige Hoffnung auf den lebendigen Gott schenkt, der die Zukunft der Gemeinde ist, die Zukunft eines vom Islam geprägten Landes.

Ihre Spende hilft, ein Hoffnungszentrum in Isfara zu bauen:

Gesamtgröße des Gebäudes: 80 m2

  • Sanitäranlagen (Toiletten, Duschen)
  • Küche
  • Speisesaal, auch für andere Aktivitäten nutzbar
  • Räumlichkeiten für Übernachtung
  • Klassenzimmer

zusätzl. Sonnenschutz-Überdachung im Hof (5 x 6 m)

Für das Bauprojekt werden 32.500 € benötigt.
Bitte helfen Sie nach Ihren Möglichkeiten!

Jeder Beitrag zählt, denn jeder Beitrag hilft.

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Projektnummer: 110807

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

Unser Herzschlag bleibt!

Freiwillige Literaturpacker

Projekt 1:10

Unser Herzschlag bleibt! 

Wir dienen, damit Menschen Gottes Wort erhalten.

Eine Lieferung christlicher Literatur (evangelistische Kalender, Literatur mit Teilen des Evangeliums usw.) in russischer und tadschikischer Sprache ist Anfang Januar in Tadschikistan beschlagnahmt worden. Eine Erlaubnis zur Einfuhr und zur Zollabfertigung der Literatur wurde von den Zollbehörden nicht erteilt. Am 16. Januar ist die gesamte Lieferung vernichtet worden.

Die Gläubigen vor Ort waren zutiefst betroffen. Ein Jahr lang hatten sie sich darauf vorbereitet, ihren Mitmenschen das Evangelium zu bringen. Sehnlichst hatten sie die Lieferung der Literaturpäckchen erwartet und dann die schockierende Nachricht erhalten, dass die gesamte Lieferung verbrannt worden war. Doch trotz dieser zunehmenden Schwierigkeiten sind die Christen vor Ort nicht entmutigt. Sie wissen, dass auch diese Ereignisse unter Gottes Kontrolle stehen, und dass jeder Widerstand gegen Gottes Wort letztlich einem noch größeren Erfolg der Verkündigung des Evangeliums dienen wird.

Wir freuen uns darauf zu sehen, wie Gott im weiteren handeln wird, auch in Tadschikistan, und welche großen Dinge Er für Sein Reich bewirken wird. Unser Herzschlag bleibt: wir wollen Gottes Wort zu den Menschen tragen und Menschen für Christus gewinnen.

Kindern von Jesus erzählen
Kalendar

Das folgende Zeugnis erzählt davon, wie Gott durch sein Wort Menschen verändert.

Olga aus dem Gebiet Odessa, Ukraine:

Zwei Jahre lang hatte ich Elena immer wieder besucht, die in unserer Stadt als Postbotin gearbeitet hatte. Natürlich hatte ich ihr auch die Literaturpäckchen geschenkt und sie daran erinnert, dass der Retter der Welt, Jesus Christus, auch zu ihrem persönlichen Retter werden kann. „Er wartet auf dich“, hatte ich immer wieder betont. Dann hatte Elena die Arbeitsstelle gewechselt, und wir hatten uns lange nicht gesehen.

Im vergangenen Jahr trafen wir uns plötzlich in der Straßenbahn. Als Elena mich sah, umarmte und küsste sie mich und rief: „Liebe Schwester, wie froh ich bin, Sie zu sehen!“ Ich wunderte mich über ihre Worte, doch dann erzählte sie mir, dass sie und ihre Familie jetzt eine Gemeinde besuchten. „Die Broschüren, die Sie mir immer wieder vorbeibrachten und alles, was Sie mir über den Herrn erzählten – all das veranlasste mich, nach Gott zu suchen. Jetzt ist meine ganze Familie in der Gemeinde! Ich danke Ihnen von Herzen!“ Ihre Worte berührten mich zutiefst und zeigten mir aufs Neue, dass es unsere Aufgabe ist zu säen, und dass der Herr daraus Frucht entstehen lassen kann.

Danke für Ihren Beitrag zum Projekt 1:10 und für Ihre Gebete! Bitte beten Sie für die Christen in Tadschikistan und Zentralasien, aber auch anderen Ländern, in denen Christen zunehmend in ihrer Glaubensfreiheit eingeschränkt werden. Lassen Sie uns Gott dafür danken, dass Sein Wort nicht gebunden ist (2. Tim 2, 9), und dass es auch heute ausrichtet, wozu Er es gesandt hat (Jes. 55, 11).

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project Projekt 1:10
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Projektnummer: 100701

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

Auf ein Wort

Bibel Mission

Auf ein Wort – von Albert Froese, Missionsleiter

Waldemar Petlewski wurde 1983 in Schtschutschinsk (Kasachstan) geboren. 1998 bekehrte er sich bei einer Evangelisationsveranstaltung mit Wilhelm Pahls und wurde im Jahr 2000 getauft. Dem Studium (BWL) folgte die Tätigkeit als Leiter des Rechnungswesens in einem Konzern. Im Januar 2019 begann Waldemar einen Dienst bei der Bibel-Mission und übernahm die Leitung des Finanzwesens der BM.
„Ich wollte schon immer etwas aktiv für Gott tun“, so Waldemar. „Leider hatte es mit einem Zivildienst in einer Missionsgesellschaft oder einem Dienst im Ausland bei einer Gemeinde oder Organisation nicht geklappt. Umso mehr freute ich mich, als ich von Albert eingeladen wurde, das Missionswerk Bibel-Mission mit den Gaben und Möglichkeiten, die Gott mir schenkt, zu unterstützen.“

Als Dirigent des Jugendchores sang ich gerne Lieder wie: „Hier bin ich – sende mich“, oder „Ein Leben – gegeben für den Herrn der Welt“. Oft stellte ich mir die Frage, wann es für mich an der Zeit wäre, mich aktiv in der Mission zu engagieren. Irgendwie kam es mir so vor, als ob der Zeitpunkt dafür noch nicht reif war. So heiratete ich, und nach einigen Jahren begannen wir mit dem Bau unseres Hauses. Dem BWL-Studium folgte eine relativ steile Karriere, bis ich als Leiter des Rechnungswesens in einem Konzern mit 3.900 Mitarbeitern tätig war. Der finanzielle Grundstock für unsere mittlerweile fünfköpfige Familie war auch vorhanden, und dann kam der Moment, in dem Gott zu mir sprach und mein Herz für die Mission weckte.

Im Frühjahr 2016 waren wir zur Einsegnung von Albert Froese als Missionsleiter und zum „Tag der offenen Tür“ der Bibel- Mission eingeladen worden. Spontan entschieden wir uns, nach Niedernberg zu fahren. Albert war mein früherer Jugendleiter und Missionar unserer Gemeinde in Kasachstan gewesen. Ich hatte ihn schon länger nicht gesehen. Nach dem Gottesdienst ergab sich die Gelegenheit, einen Einblick in die Räumlichkeiten und Aktivitäten der Bibel-Mission zu erhalten. Gerhard Friesen – Leiter der Öffentlichkeitsarbeit – führte uns durch das Missionsgebäude, erklärte die Tätigkeiten und Aufgaben der einzelnen Arbeitsbereiche. Später kam Albert dazu, und wir führten ein gutes, aufschlussreiches Gespräch. All diese Eindrücke erweckten in mir das Gefühl: hier zu arbeiten und dann auch noch für Gott, das wäre Klasse!

Ich glaube den Worten Jesu, der uns zusagt: wenn wir bereit sind, unsere Komfortzone zu verlassen und uns Gottes Auftrag stellen, dann segnet der Herr und verspricht, uns zu versorgen.

Ich begann, dafür zu beten. Nach etwa anderthalb Jahren kontaktierte mich Albert und bat mich, für einen Abend in die BM zu kommen, er habe ein paar Fragen zum Arbeitsbereich Buchhaltung und Finanzen. Nach einem guten Gespräch fragte mich Albert, ob ich mir nicht vorstellen könnte, in die Arbeit der BM einzusteigen. Da ich in finanzi- eller Hinsicht jemand bin, der auf Sicherheit setzt, antwortete ich: „Grundsätzlich schon, aber erst in etwa zweieinhalb Jahren, wenn ich meine Schulden für das Haus beglichen habe“. Im Laufe des folgenden Jahres ergaben sich noch weitere Gespräche mit Albert, und mir wurde zunehmend klar, dass Gott mich hier gebrauchen wollte. Jedes Mal, wenn ich durch die Flure der BM lief und die Bilder der Missionare sah, erfüllte mich Gott mit dem Gedanken: „Hier ist dein Platz“. Im Gebet übergab ich Gott mein Sicherheitsdenken hinsichtlich unserer finanziellen Situa- tion bei Aufgabe meiner gut bezahlten Tätigkeit im Konzern. Er würde für alles sorgen, davon war und bin ich überzeugt. Nach monatelangem Gebet hatten wir als Familie die Gewissheit da- rüber, dass wir den richtigen Weg gingen. Ich kündigte mein Arbeitsverhältnis bei dem Konzern und sagte Ja zu Gott.

Waldemar Petlewski
Leiter Finanzwesen

Mama, wir müssen noch beten!

Wort Gottes

Projekt: Gottes Wort für muslimische Familien

Wenn wir Gottes Wort in muslimische Familien tragen, wollen wir ihnen die Bibel und die Kinderbibel schenken. Dafür haben wir eine neue Ausgabe von Geschichten der Bibel für Kinder mit wunderschönen Illustrationen für den Druck vorbereitet – damit Kinder und Erwachsene verstehen können, dass Gott zu ihnen spricht.

Im Kinderzimmer des kleinen Ruslan aus Kasachstan brannte noch Licht, und es war verdächtig still. Seine Großmutter, die auf ihn aufpasste, während seine Mutter arbeitete, beschloss nachzusehen, womit sich Ruslan beschäftigte, oder ob er schon eingeschlafen war. Doch zu ihrem großen Erstaunen war der Kleine in ein Buch vertieft. Seine Augen strahlten, als er seiner Oma erklärte: „Das ist eine Bibel für Kinder! Ein wunderbares Buch!“

Nicht weniger als die Großmutter staunte Olga, Ruslans Mutter, als sie von der Arbeit kam, ihren Sohn ins Bett bringen wollte und Ruslan plötzlich zu ihr sagte: „Mama, wir müssen noch beten!“ So etwas hatte sie von ihrem Sohn noch nie gehört. „Gut“, sagte sie, „wenn du willst, dann sprich ein Gebet!“ Mit einfachen Worten betete Ruslan, dass Gott seiner Mama helfen solle, damit es ihr gut ginge und sie es nicht so schwer habe. Olga konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Alles, aber auch alles war in ihrem Leben schief gegangen, und nun wurde ausgerechnet ihr Sohn zu einem so starken Zeugnis für sie. In ihm sah sie etwas, das ihr selbst fehlte – den einfachen, festen Glauben an Gott.

Erinnerungen wurden wach, die sie schon längst verdrängt hatte. Daran, wie sie im Kinderheim aufgewachsen war, wie sie von einem jungen Mann ein Kind erwartet und er sie verlassen hatte, wie ihr Kind über das Patenschaftsprojekt der Bibel-Mission regelmäßig versorgt worden war. Daran, dass die Betreuerin der Bibel-Mission ihrem Jungen vor kurzem dieses Buch geschenkt hatte, das er jetzt offensichtlich mit solcher Begeisterung las, und das ihn irgendwie verändert hatte… Seltsam kam ihr das alles vor, aber Olga wusste, dass es gut war.

Immer, wenn ihr die Schwierigkeiten über den Kopf wuchsen, vor allem jetzt, da sie noch ein Kind bekommen hatte, war ihr Ältester da und tröstete sie: „Mama, alles wird gut, weißt du, wir haben doch Gott, was brauchen wir noch? Er wird sich um alles kümmern!“ Der Glaube des Jungen gab Olga die Kraft, das Richtige zu tun: sie nahm den Kontakt zu der Mitarbeiterin der BM auf, die Ruslan die Kinderbibel geschenkt hatte. Heute treffen sich die beiden Frauen zum gemeinsamen Bibellesen, und Ruslan geht in die Sonntagsschule der Gemeinde.

Armut-Menschen in Not
Ältere Frau

Wir glauben daran, dass Gottes Wort Leben verändert, auch das Leben von Kindern. Damit auch Kinder die biblischen Wahrheiten verstehen können, ist es uns wichtig, Kinderbibeln zu drucken. Wir freuen uns, dass es jetzt gelungen ist, eine neue Ausgabe für den Druck vorzubereiten: biblische Geschichten für Kinder – von 1. Mose bis zum Buch der Offenbarung, kindgerecht geschrieben, mit Angabe der Parallelstellen der entsprechenden Geschichte in der Bibel, und vor allem mit wunderbaren Illustrationen, für deren Publikation wir eine Lizenz erhalten haben.

Die Übersetzung der biblischen Geschichten in die Sprachen Russisch, Kasachisch, Tadschikisch und Usbekisch ist abge-schlossen. Ebenso die Vorbereitung auf den Druck.

Sie können jetzt helfen, Gottes Wort als Set von Bibel und Kinderbibel zu drucken! Für Ihre Spende von 10 € kann eine Familie ein solches Set erhalten.

Bitte helfen Sie mit, damit Kinder und Erwachsene hören, dass Gott zu ihnen spricht. Helfen Sie ihnen, Sein Reden zu verstehen!

Projekt-Nr. 500505

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Projektnummer: 400421

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

Er bringt immer eine gute Nachricht

Menschen für Jesus gewinnen

Bitte beachtet diese Hinweise wenn ihr die Beiträge erstellt. GANZ WICHTIG!!! Bitte diesen Kasten vor Veröffentlichung löschen. 

  1. Struktur: Text, Überschrift, Einleitung, Zitate, Foto
  2. Texte werden immer links ausgerichtet. Rechts braucht der Text nicht bündig sein.
  3. Schrift: Normal, Größe 18px, Kontrast – Schwarz und nicht Grau.
  4. Breite des Textes: Abstand links: 140, Rechts: 200.
  5. Überall bitte den gleichen Abstand. Für ein Zitat bitte mehr einrücken aber immer alle Zitate bitte gleich.
  6. Teilt den Text in Abschnitte. Benutzt Aufhänger. (Es muss aber verständlich sein zu welchem Absatz der Aufhänger gehört)
  7. Formuliert eine Überschrift
  8. Fügt Zitate hinzu
  9. Fügt die anderen Texte aus dieser Kategorie im Blog hinzu.
  10. Fügt das Spendenformular hinzu
  11. Verändert die Hintergrundfarbe für verschiedene Blocks

Ein Bericht von Dietrich Driedger

Ich erinnere mich an ein russisches Gedicht, das wir als Kinder auswendig lernten. Es handelte von dem sogenannten „Leningradskij Potschtaljon“, dem Postboten aus Leningrad, der fleißig die Post verteilte. Der Dienst unseres Missionars Ewgenij Antonow aus Sibirien erinnert mich ein wenig an den des Postboten. Er ist ständig unterwegs. Doch ist die „Post“, die er austrägt, eine Botschaft mit Ewigkeitswert.

Seit zwölf Jahren dient Ewgenij als Missionar in Sibirien. Zu einem Boten des Evangeliums hat Gott ihn geformt, nachdem Er ihn aus dem tiefen Abgrund von Drogenabhängigkeit und Kriminalität rettete.

Im Missionsbüro der BM Omsk dient Ewgenij heute im Bereich Öffentlichkeitsarbeit; er ist für das Projekt Kinderpatenschaften und Bauprojekte (Gebetshäuser, Hoffnungszentren) verantwortlich.

Menschen in Not helfen
Кристина и Полина в углярке
Witweneinsatz
Надя, мама девочек, потеряла мужа год назад

Trotz dieser Unterstützung ist besonders die Winterzeit für Nadja und die Kinder eine Leidenszeit. Sie haben kein Geld, um Kohle zu kaufen. In den kalten Winternächten drängen sich die Mädchen in einem Bett zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen. Häufige Erkrankungen sind die Folge ihrer schwierigen Lebenssituation.

Im vergangenen Winter haben Sie, liebe Missionsfreunde, Nadja und ihre Kinder mit Kohle versorgt! Damit haben Sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Wärme geschenkt, die sie so dringend brauchten. Jetzt steht der nächste Winter bevor, und Witwen und Alleinstehende wie Nadja und ihre Kinder brauchen Hilfe, um ihn zu überstehen.

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

Jetzt steht der nächste Winter bevor, und Witwen und Alleinstehende wie Nadja und ihre Kinder brauchen Hilfe,
um ihn zu überstehen.

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

Спасибо, что вы изменили многое!

Über das Witwenprojekt können Sie Witwen und Waisen mit Lebensmitteln und Kohle bzw. Holz versorgen. Mit dieser lebenswichtigen Hilfe können wir ihnen auch das Evangelium bringen, damit sie den Gott kennenlernen, der für Einsame und Schwache sorgt, den Gott, der die Liebe ist. Danke, dass Sie mithelfen!
 

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

God’s Moments

Paul Hagelgans (Projektmanager), steht seit 1988 im Dienst bei der Bibel-Mission

Durch verschiedene Situationen und zu unterschiedlichen Zeiten hat Gott Wege gefunden, um in mein Leben zu sprechen – besonders durch Sein Wort, die Bibel.
Doch die stärksten Eindrücke Seines Redens – die übrigens bis heute in mir nachwirken – sind Eindrücke aus der Zeit, als ich ein Teenager war.

Als neuntes von fünfzehn Kindern wuchs ich in einer christlichen Großfamilie in Kasachstan auf, das damals als eine der Sowjetrepubliken zur UdSSR gehörte. Meine Eltern waren aktive Mitglieder der Gemeinde in Almaty, der damaligen Hauptstadt von Kasachstan. Beide sangen im Chor, halfen Menschen in Not, meine Mutter war in einer Gebetsgruppe von Schwestern aktiv, während mein Vater als Prediger und Diakon diente. Zudem war unser Haus stets voller Gäste. Da wir am Stadtrand wohnten, bot unser Haus auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit für Verkündiger. Dies waren Missionare und Evangelisten, die das Evangelium verkündigten und verbreiteten. In der damaligen Sowjetunion war eine solche evangelistische Tätigkeit verboten und wurde als Straftat geahndet. Verkündiger riskierten also viel, sie dienten dem Evangelium – oft unter Einsatz ihres Lebens. Sie fürchteten Gott,  wollten Ihm gehorsam sein und Seinen Willen erfüllen, statt den von weltlichen Herrschern und Regimen.

Helden zum Anfassen!

Ich erinnere mich daran, wie aufgeregt ich war, wenn solche Verkündiger bei uns zu Besuch waren oder übernachteten, wie ich mich in einer Ecke des Zimmers versteckte, in dem mein Vater sich mit den Verkündigern unterhielt und ihnen zuhörte. Nicht ein einziges Mal hat mein Vater mir verboten, ihren Erzählungen zu lauschen. Sie berichteten davon, wie Gott sie beschützt hatte, in ihrer Not für sie gesorgt, Türen für das Evangelium geöffnet und Erweckungen geschickt hatte. Als Teenager fühlte ich mich von diesen Erzählungen in eine besondere Welt versetzt, eine Welt von Gottes Handeln, Seiner Gerechtigkeit und Seiner Gnade. Es war, als konnte ich durch die Berichte selbst Teil dessen werden, was die Verkündiger auf ihren Reisen mit Gott erlebten. Jedes ihrer Worte ließ mein Herz höher schlagen, und – begeistert von ihrer Treue und ihrer Hingabe – wurden sie für mich zu Helden des Glaubens, denen ich in unserem bescheidenen Haus begegnen durfte, sie waren nicht mehr Helden auf einem weit entfernten Missionsfeld, sondern Helden zum Anfassen! Es gab sie wirklich! Und dabei dienten sie im Stillen, im Hintergrund (oft im Untergrund), bescheiden, demütig, und sie waren bereit, ihr Leben für diesen Dienst zu geben.

Zu diesen Erfahrungen gehört auch, dass ich nach solchen Abenden lange nicht einschlafen konnte. Aufgewühlt von all dem, das ich gehört hatte, lag ich wach.

Menschen in Not helfen
Witweneinsatz

Als ganz deutlichen God’s Moment in meinem Leben sehe ich jene Nacht, in der ich Ihn bat, mich auch zu einem solchen Verkündiger zu formen und mich als Seinen Diener zu gebrauchen, der das Evangelium verkündigt und in die Welt hinausträgt.

Ihr Paul Hagelgans,
Projektmanager

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

Damit Menschen gerettet werden!

Kindern von Jesus erzählen

Bitte beachtet diese Hinweise wenn ihr die Beiträge erstellt. GANZ WICHTIG!!! Bitte diesen Kasten vor Veröffentlichung löschen. 

  1. Struktur: Text, Überschrift, Einleitung, Zitate, Foto
  2. Texte werden immer links ausgerichtet. Rechts braucht der Text nicht bündig sein.
  3. Schrift: Normal, Größe 18px, Kontrast – Schwarz und nicht Grau.
  4. Breite des Textes: Abstand links: 140, Rechts: 200.
  5. Überall bitte den gleichen Abstand. Für ein Zitat bitte mehr einrücken aber immer alle Zitate bitte gleich.
  6. Teilt den Text in Abschnitte. Benutzt Aufhänger. (Es muss aber verständlich sein zu welchem Absatz der Aufhänger gehört)
  7. Formuliert eine Überschrift
  8. Fügt Zitate hinzu
  9. Fügt die anderen Texte aus dieser Kategorie im Blog hinzu.
  10. Fügt das Spendenformular hinzu
  11. Verändert die Hintergrundfarbe für verschiedene Blocks

Weil Sie Christen auf dem Missionsfeld mit evangelistischen Literaturpäckchen ausrüsten, können sie Menschen in ihrem Umfeld mit Gottes Wort erreichen.
Der persönliche Kontakt zu den Gläubigen hilft ihnen, ihr Herz für das Evangelium zu öffnen.

„Jedes Jahr besuche ich meine Nachbarn, um ihnen die Literaturpäckchen zu bringen“, erzählt Tamara aus Kasachstan. „Einer von ihnen ist Sergej, ein Koreaner. Er ist sehr sonderbar. Wenn ihm etwas nicht passt, kann er auch mal mit dem Gartenschlauch ausholen, einen Ziegelstein über den Zaun werfen, oder einen Eimer Wasser über dir ausgießen. Alle meiden ihn und machen einen großen Bogen um seinen Zaun. Im vergangenen Herbst war er schwer erkrankt. Als ich zu ihm gehen wollte, um ihm den Kalender und die Broschüren zu bringen und ihm von Gott zu erzählen, wusste ich nicht, wie er reagieren würde. Ich betrat sein Haus und freute mich, dass mich weder ein Gartenschlauch, noch etwas anderes traf. Lange sprachen wir an jenem Tag miteinander. Sergej war ein ganz anderer Mensch, die Krankheit hatte ihn gezeichnet. Ich sprach ihn darauf an, dass er vielleicht bald sterben könnte und sich daher dringend zu Gott bekehren müsse. Auch schlug ich ihm vor zu beten. Das hätte er noch nie getan, sagte Sergej, und er könne es auch gar nicht. Also schlug ich vor, dass ich beten würde und er meine Worte wiederholen solle. So beteten wir gemeinsam, und Sergej bekehrte sich. Nachdem wir ‚Amen‘ gesagt hatten, stellte Sergej fest, wie gut es seiner Seele jetzt ging. Einige Zeit später verstarb er.  Ich danke der Bibel-Mission für die wunderbare Möglichkeit, diese Kalender und Broschüren zu verschenken und Menschen von unserem Herrn und Retter zu erzählen.“

Menschen in Not helfen
Witweneinsatz

Bitte beten Sie auch jetzt für das Projekt 1:10!

350.000 evangelistische Literaturpäckchen sind gedruckt und müssen in die Länder der ehemaligen Sowjetunion transportiert werden. Dort brennen 40.000 Christen dafür, Menschen in ihrem Umfeld persönlich mit Gottes Wort zu erreichen. Bitte beten Sie für die Gläubigen und statten Sie sie mit Literaturpäckchen aus!

350.000 Kalender für 2019 und evangelistische Broschüren sind gedruckt und auf dem Weg in sechs Länder des Missionsfeldes, damit Menschen Gottes Wort erhalten.

Wie Sie helfen können?

Ihre Spende von 20 € rüstet 10 Christen aus,
die Gottes Wort zu 100 Menschen tragen.

Danke für Ihren Beitrag!

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project Projekt 1:10
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Projektnummer: 100701

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk

Muezzin wird Verkündiger des Evangeliums

Singen für Jesus-Gemeinschaft

Projekt: Missionare

2018 durfte die Bibel-Mission 33 Missionare und 89 Mitarbeiter auf dem Missionsfeld unterstützen. Ein besonderer Segen sind die fast 8.000 ehrenamtlichen Helfer, die Gott uns in den Missionsländern schenkt, die ihre Mittel, Zeit und Kraft für die Mitarbeit in verschiedenen Projekten investieren. Gemeinsam durften wir 40.000 Christen aus 1.500 Gemeinden des Missionsfeldes mobilisieren, schulen und ausrüsten, damit sie Menschen für Christus gewinnen.

Hinter dieser großen Aufgabe steht der Gehorsam von Menschen, die dem Ruf Gottes folgen und das Evangelium in ihrem Umfeld verbreiten. Einer von ihnen ist Missionar Ikrom aus Tadschikistan, der im Herbst in Gemeinden Deutschlands davon berichtete, wie Gott durch Sein Wort in Zentralasien wirkt.

Durch Gottes Wort verändert

Ikrom weiß, wovon er spricht. Als Muezzin (Gebetsrufer des Islam) hatte er seine Landsleute jeden Freitag zum Gebet in die Moschee gerufen. Doch eines Tages hatte Ikrom von Angehörigen seiner Verwandtschaft gehört, die sich zum Christentum bekehrt hatten. Darüber beunruhigt, hatte er begonnen, mit Christen über Gott zu diskutieren. Schließlich besorgte er sich eine Bibel, um sie innerhalb eines Jahres zu lesen und zu widerlegen. Doch während des Bibellesens redet Gott zu Ikrom. Statt die Bibel als unwahr beweisen zu können, führt Gott ihn durch Sein Wort zur Erkenntnis der Wahrheit und zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Heute ist Ikrom in Tadschikistan unterwegs und erzählt den Menschen von dem Wunder, das Gott in seinem Leben vollbracht hat. Seit 2017 ist Ikrom Missionar der Bibel-Mission und ruft seine muslimischen Landsleute zum Glauben an Jesus Christus

Witweneinsatz

Danke, liebe Freunde, dass Sie den Dienst von Missionaren in Gebeten vor Gott bringen, mit Gaben unterstützen und anderen vom Wirken Gottes weitersagen. Sie sind damit Teilhaber am Evangelium, das auch heute Kraft und Macht hat, Herzen zu erreichen und Leben zu verändern.

Für 2019 sind Gemeindebesuche mit zahlreichen Missionaren geplant. Hier alle Infos und Termine.

Laden Sie auch andere ein, Live-Berichte von Gottes Wirken zu hören und Missionare persönlich zu treffen.

Das Projekt unterstützen

Untertitel
Die Spendenbescheinigungen werden gesammelt Anfang des Jahres versandt.

VISA, MasterCard, Яндекс.Деньги, QIWI, WebMoney
Sie möchten spenden {{sum}} € for the project
Gehe zurück
Debit-/Kreditkarten
PayPal
PayPal Logo

Spendenkonto Deutschland:

Bank: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG

IBAN: ‎DE34795625140006925928

BIC / SWIFT: GENODEF1AB1

Spendenkonto Schweiz:

Bank: Post Finance

Kto.-Nr.: ‎60-687966-0

Empfänger: Bibel-Mission


Bitte das Dokument herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und in jeder Bank bezahlen

Herunterladen
Danke fur Ihre Hilfe!

Helfen Sie uns, dieses Projekt zu teilen

Bitte wählen Sie Ihr bevorzugtes soziales Netzwerk